Allgemeine Berichte | 08.09.2017, 16:37 Uhr

Kinder- und Jugendbüro

Dank Kurs fit für die Jugendarbeit

Anmeldung bis zum 30. September

Neuwied. Noch freie Plätze gibt es bei der demnächst beginnenden Fortbildung zur Jugendleiter-Card (JuleiCa) in Neuwied. Ob in Ferienfreizeiten oder bei verschiedenen Angeboten wie Treffs oder Spielgruppen: Vielfach sind engagierte Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendförderung tätig. Um sie fit für diese wichtige Arbeit zu machen, organisieren die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die katholische Familienbildungsstätte (FBS) und das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied (KiJub) erneut eine Fortbildungsreihe, die mit dem Erwerb der Jugendleitercard abschließt. Deren Beginn ist am 17. Oktober. Die Schulung richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren, junge Erwachsene und Junggebliebene, die entweder schon in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert sind oder sich künftig in diesem Bereich engagieren möchten. Die Fortbildung an zwei Wochenenden wird durch weitere Schulungen an zwei Samstagen und an zwei Spielumsetzungstagen ergänzt. Die Kosten belaufen sich auf 55 Euro inklusive Unterlagen, Übernachtung und Verpflegung. Das Seminar „Rechts- und Aufsichtspflicht in der Kinder- und Jugendarbeit“ können Interessierte auch als Einzelmodul buchen; die Teilnahme kostet 10 Euro.

Anmeldungen sind bis zum 30. September beim KiJub, Pfarrstraße 8, möglich; Telefon (0 26 31) 80 21 70, E-Mail kijub@neuwied.de

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Rheinbacher Ausbildungsmesse
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  / Kampagne Rheinschiene, KW 30-51
Magazin Rheinbacher Ausbildungsmesse
Imageanzeige Dauerauftrag 09/2025
Pellenzer Lehrstellenbörse
Empfohlene Artikel
Foto: VG Mendig
15

Am Freitag, dem 04.09. trafen sich Mitglieder des Gemeinderates, der Verbandsgemeindebürgermeister und Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung am Verkehrsknotenpunkt „Bermudadreieck“ mit Staatssekretär Markus Wolf. Auf Initiative der Landtagsabgeordneten Annette Moesta, die ebenfalls diesem Termin bewohnte, wiesen wir nochmals auf die dringende und notwendige Erneuerung des Kreuzungsbereiches hin.

Weiterlesen

Notarsprechtag
3

Notar Dr. Florian Spitzer aus Linz am Rhein bietet an jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat in der Zeit von 16.00 bis 18.30 Uhr einen Notarsprechtag im Zimmer 0.04 der Verbandsgemeindeverwaltung an. Um vorherige Vereinbarung eines Termins unter Tel.(0 26 44) 20 04 (Büro Dr. Spitzer) wird gebeten.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
2123

Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:

Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.

Weiterlesen

Die Ahr in Kreuzberg im Sommer 2026. Foto: ROB
660

Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:

Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.

Weiterlesen

Symbolbild
648

Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert

Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen

Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.

Weiterlesen