Festliche Chormusik in Faid
Dankmesse mit Pater Kaufmann
Faid. Der Kirchenchor Faid präsentierte die musikalischen Ergebnisse seines jüngsten Projektes in der feierlichen heiligen Messe zum Erntedank mit festlicher Chormusik.
Die Sängerinnen und Sänger hatten sich mit Werken von Georg Friedrich Händel, Charles Gounod, Franz Schubert und John P. Smith auf diesen Gottesdienst in der Faider Pfarrkirche bestens vorbereitet. Chormitglied Andreas Feyen trug in gekonnter Manier mit erlesenen Vokalsoli zum musikalischen Gelingen bei wie Juliane Hanke, die auch die Gesamtleitung inne hatte, an Orgel und Klavier. Die seit vielen Jahren im Kirchenchor Faid-Dohr aktive Juliane Hanke hat im Rahmen ihres Studiums an der Universität Köln das Chorleitungsexamen mit „sehr gut“ abgelegt. Der erste Vorsitzende des Kirchenchores, Josef Feyen dankte der Chorleiterin für die hervorragende Zusammenarbeit und die schönen Chorproben. Ebenso erfreut ist Chordirektor Sven Scheuren über den Gesang des Chores: „Die Proben mit dieser sympathischen und offenen Gruppe bereiten viel Freude. Da kann man bei Verhinderung die Leitung getrost in andere Hände legen.“ Auch Pater Kaufmann, der den Festgottesdienst zelebrierte, bedankte sich beim Chor und seiner Leitung für das geleistete musikalische Engagement.
Auch zukünftig möchte der Kirchenchor Faid sich einzelnen Projekten widmen, um zukunftsfähig bleiben und der aktuellen pastoralen Situation entsprechen zu können.
Die Sängerinnen und Sänger setzen auf Qualität statt Quantität. So können die Existenz des Chores und der Gesang in der Kirche gesichert werden.
Das bedeutet auch weniger Stress, mehr Spass für alle Beteiligten. 25 Auftritte verteilen sich für ein freiwillig tätiges Ensemble heute besser auf 5 bis 7 Jahre, anstatt auf eines. So hat man Zeit und Muße, innovative Ideen zu entwickeln, Neues zu erarbeiten und potentielle Sängerinnen und Sänger zu begeistern. Wer Interesse an weiteren Projekten hat, kann sich gerne an Sven Scheuren oder das Vorstandsteam des Faid-Dohrer Chores um Josef Feyen und Hans Wolfgang Theobald wenden.
