Allgemeine Berichte | 19.04.2021

Zur Walpurgisnacht: Das Märchen der einzigen Rheinbreitbacher Hexe (Teil 1)

Das Schicksal der Juffer Piele

Von unserem Gastautor Thomas Napp

Auf einem Besen zur Koppel geritten sollte die Juffer Piele sein, wollten übelmeinende Stimmen von ihr wissen. Foto:Wikimedia

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da lebte in dem kleinen rheinischen Dörfchen Rheinbreitbach eine junge hübsche Frau. Da diese unverheiratet war und seit mehreren Jahren keinen Mann hatte, wurde sie im Volksmund Juffer Pielen genannt. Eines Tages ereignete es sich im Dorf, dass die Ehefrau des Schultheises plötzlich schwer erkrankte. Sie aß nichts mehr, nahm kein Wasser mehr zu sich und starb wenig später in den Armen ihres Ehemannes. Niemand konnte sagen, warum die junge Ehefrau gestorben war, sodass die Menschen im Dorf allerlei Gerüchte erfanden. Als die Juffer Piele eines Abends beim Schultheis vor der Türe gesehen wurde, um ihm ihre Anteilnahme auszusprechen, hieß es schnell bei den Menschen, dass diese sich an den frisch verwitweten Schultheis heranmachen würde. Es mehrten sich nun auch die Stimmen, die behaupteten, dass die Juffer Piele schon länger ein Auge auf ihn geworfen und die Hochzeit des Schultheis mit der jungen Frau missbilligt hätte. Immer weiter erfanden die Menschen nun neue Ereignisse rund um die Juffer Piele. Der Dorfschmied erzählte bei seinen Kunden, dass er die Juffer Piele vor einigen Jahren am Dorfbrunnen gesehen habe, wie sie dort eine grüne Flüssigkeit aus einem Glas hineingeschüttet habe. Kurz darauf sei die Pest im Dorfe ausgebrochen, an der viele Menschen gestorben seien. Der Nachtwächter gab seine Geschichte zum Besten, in welcher er die Juffer Piele am Tage der heiligen Walburga Anfang Mai rund um den Koppelberg auf einem Besen habe fliegen gesehen. Andere Dorfleute erzählten von geheimnisvollen Salben und Tränken, die die Juffer Piele zur Heilung von Kranken einsetzen würde. Andere wiederum haben sie im Wald gesehen, wie sie sich dort mit dem Teufel eingelassen habe.

Die Geschichten und Gerüchte rund um die Juffer Piele mehrten sich immer weiter, sodass die Stimmung im Ort gegen die Juffer Piele immer aufgeheizter wurde. Als dem Schultheis des Dorfes diese Geschichten nunmehr zu viel wurden, ließ er die Juffer Pielen auf Drängen der Bevölkerung festnehmen. An einem dunklen Abend wurde sie auf dem Burghof der Herren von Breitbach vor Gericht gestellt. Eine aufgebrachte Menschentraube hatte sich am Rande des Burgplatzes gebildet, in deren Mitte an einem Tisch fünf Männer als Richtende saßen. Unter ihnen war der Schultheis des Dorfes, ein Priester, der Herr von Breitbach und zwei der angesehensten Männer des Dorfes. Im Scheine mehrerer brennender Fackeln wurde die Juffer Piele hereingeführt. Als die beiden Wachen sie durch das Burgtor hineinführten, begann die Menge an zu grölen, zu geifern und zu schreien. „Verbrennt sie, die Hexe!“, schrie eine alte Frau zornig. „Fort mit ihr!“, schrie ein anderer.

Der Schultheis erhob sich und beruhigte mit erhobenen Händen die Menge. Es dauerte eine Weile, bis diese den Worten des Schultheises lauschte. Dieser befahl den Wachen Juffer Piele zu ihm zu bringen. Erst jetzt sah man im Scheine mehrerer Fackeln, dass ihr Bauch kugelrund war und sie ein Kind in sich trug. Als der Schultheis dies sah, war ihm der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Die Menge brüllte los: „Das ist die Brut des Teufels, die sie in sich trägt! Verbrennt sie!“

Nachdem der Schultheis abermals die Menge beruhigt hatte, begann der Herr von Breitbach die Anklage gegen die Juffer Piele zu verlesen. Dieser warf ihr Hexerei und Mord an der jungen Frau des Schultheis vor. Betroffen schaute die Juffer Piele zu Boden und wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Auch als der Dorfschmied und der Nachtwächter als Zeugen ihrer Hexenkünste aufgerufen wurden, konnte sie nichts mehr machen als zu schweigen. Dies sahen die fünf Richtenden als Beweis ihrer Schuld an, sodass sie die Juffer Piele am darauffolgenden Tag zum Tode durch das Feuer verurteilten. Bis dahin solle sie vor den Menschen sicher in einem Keller eingesperrt sein. Als die Juffer Piele dies hörte, begann sie furchtbar an zu weinen. Sie weinte nicht um sich selbst, sondern um das kleine Leben, welches in ihr gerade wuchs und nun mit ihr von dieser Welt gehen müsste.

Am nächsten Morgen wurde Juffer Piele unter der Anwesenheit vieler Rheinbreitbacher und unter den Augen des Schultheis und des Scharfrichters auf einen Karren geladen. Langsam setzte sich die traurige Prozession in Richtung des Galgenplatzes in Gang, welcher am Rheinufer lag. Dort sollte die Hexe auf einem großen Scheiterhaufen verbrannt werden.

Doch auf halbem Wege verdunkelte sich der Himmel und ein Gewitter zog auf. Regen setzte ein, Donner und Blitze folgten. Plötzlich sauste mit einem großen Donnern ein heller Blitz aus den schwarzen Wolken herab und traf den Wagen der Juffer Piele. Dieser kippte mit lautem Geknarze zur Seite und fing Feuer. Beißender Qualm machte sich breit.

Währenddessen strömte die schaulustige Menge kreischend auseinander, die hinter dem Wagen hergelaufen war. Als der Schultheis und der Scharfrichter sich von dem Schrecken erholt hatten, schauten sie nach der Juffer Piele. Doch der Karren stand mittlerweile so lichterloh in Flammen, dass sie glaubten, dass die junge Frau in diesem verbrannt sei. Ein Zeichen des göttlichen Willens, den sie an der Juffer Piele auszuführen bereit gewesen waren.

Viele Jahre später trug es sich zu, dass ein junger Rittersmann in das beschauliche Dörfchen Rheinbreitbach kam und sich in einem Gasthaus einquartierte. Dort hörte er beim Abendbrot von den Einwohnern Rheinbreitbachs die Geschichte der Juffer Piele, die einst als Hexe vom Blitz getroffen worden sei, erst spurlos verschwand und von manchem Wanderer in dunklen Nächten später als Geist immer wieder in den Feldern am Rhein gesehen worden sei.

Da der junge Rittersmann ein gescheiter Mensch war und seiner Zeit weit voraus, glaubte er nur an die Rationalität der Dinge und die Logik. Für ihn stellten diese Erzählungen Humbug dar, dass Frauen auf Besen ritten oder sich mit dem Teufel einließen. Doch die Geschichte faszinierte ihn, sodass er am darauffolgenden Tag zu der Stelle aufbrach, an welcher die Juffer Piele einst vom Blitz getroffen worden war. Auf seinem großen und stolzen Pferd ritt er in seiner Rüstung den Weg zum Rhein hinunter. Sein Weg führte ihn durch zahlreiche Felder und Büsche, die am Wegesrand standen.

Auf halbem Weg vernahm er auf einmal ein Rascheln im Gebüsch. Er zog die Zügel seines Pferdes an und brachte es zum Stehen. Mit den Füßen in die Sattelstiegen gestemmt, schaute er über die dichten Büsche hinweg. Dort sah er in einiger Entfernung die Buschwipfel sich bewegen. Etwas kam auf ihn zugelaufen. Mit einer Hand am Schwert griffbereit, rief er mit lauter Stimme: „Wer ist dort im Gebüsch? Zeige er sich. Er braucht kein Unheil zu fürchten!“

Kurzzeitig verstummte das Rascheln im Gebüsch. Doch dann trat aus dem Gebüsch ein junges Mädchen hervor. An seinem Körper trug es ein zerschlissenes und dreckiges Kleid, doch seine Augen waren so hell und freundlich, dass der junge Rittersmann von ihr bezaubert war.

„Wer seid ihr?“, fragte der Rittersmann und das junge Mädchen wusste nicht recht, was sie sagen sollte. Der Rittersmann stieg von seinem Pferd herab und ging mit klimpernden Schritten seiner Sporen auf das junge Mädchen zu.

„Sprecht ruhig. Ihr braucht keine Angst zu haben!“ Nun fasste sich das junge Mädchen ein Herz und verriet dem jungen Rittersmann ihren Namen: „Ich heiße Brunhilde.“

„Und woher kommt ihr?“, fragte der junge Rittersmann nach. Das junge Mädchen schaute zu Boden. Sie wollte nicht sagen, woher sie komme. Doch der junge Rittersmann hatte eine Idee. Vielleicht war es das junge Mädchen gewesen, welches die Dorfbewohner von Rheinbreitbach in den dunklen Nächten hier unten gesehen hatten. Wer weiß, ob sie etwas über die Geschichte der Juffer Piele wusste.

„Wollt ihr mir keine Antwort geben?“, fragte der junge Rittersmann das Mädchen. Doch diese schüttelte nur den Kopf. Nun nahm der junge Ritter all seinen Wagemut zusammen und fragte das junge Mädchen, ob sie etwas mit der Juffer Piele zu tun habe, die einst hier vom Blitz getroffen worden sei. Doch als das junge Mädchen dies hörte, erschrak es sichtlich, schüttelte nur den Kopf und rannte in die Büsche davon. Der junge Ritter schwang sich auf sein Pferd und folgte ihr. Immer dichter wurden die Büsche und ein dunkler Wald tat sich langsam auf. Doch der junge Ritter ließ das Mädchen nicht aus den Augen, sodass sie nach kurzer Verfolgungsjagd eine kleine helle Lichtung im Wald erreichten. Dort erblickte der junge Ritter ein kleines aus Zweigen und Ästen gebautes Haus. Dort hinein verschwand das junge Mädchen. Der junge Ritter hielt mit seinem Pferd an, stieg herab und rief: „Bleib bei mir. Ich will dir nichts tun!“

Doch in diesem Augenblick trat eine alte grauhaarige Frau hervor. Ihren Oberkörper stützte sie gebeugt auf einen Krückstock ab. Ihre Kleider hingen in Fetzen. Das Gesicht war dreckig, die Haare verfilzt. Quer über ihr Gesicht verlief eine Brandnarbe. Mit krächzender Stimme rief sie dem Ritter etwas entgegen: „Was wollt ihr von meiner Tochter, Fremder?!“

Der junge Ritter war von dem Anblick der alten grauhaarigen Frau so entsetzt, dass er kurz einen Moment Inne halten musste. Doch relativ schnell verstand er, dass die alte Frau die Juffer Piele sein musste, die einst als Hexe verbrannt werden sollte. Sie war also nicht gestorben, sondern hatte sich durch den Blitzeinschlag das Leben retten können.

„Seid ihr die Juffer Piele?“, fragte der junge Rittersmann. Die alte grauhaarige Frau stockte kurz. „Die Juffer Piele ist vor langer Zeit vom Blitz getroffen worden und verschwunden.“ „Und woher habt ihr eure Brandnarbe im Gesicht? So etwas habe ich noch von keinem Herdfeuer gesehen. Sagt mir die Wahrheit oder ich hole den Schultheis von Rheinbreitbach.“

Als die junge Tochter im Haus dies hörte, kam sie schnell herausgerannt, warf sich vor ihm auf die Knie und rief laut: „Macht das bitte nicht, edler Herr! Sie werden sie sonst umbringen!“ Der junge Rittersmann war verwundert über so viel Einsatz und half dem jungen Mädchen aufzustehen. Währenddessen begann nun die alte grauhaarige Frau zu erzählen. Sie erzählte, dass sie tatsächlich die Juffer Piele sei, die vor langen Jahren auf dem Gerichtskarren vom Blitz getroffen worden sei. Doch der Blitz habe nicht sie, sondern den Karren getroffen, sodass er umstürzte und in Brand geriet. In dem einsetzenden Chaos konnte sie dann in die nahen Büsche entfliehen. Hier war sie vor den Einwohnern Rheinbreitbachs sicher. Der Wald und die Felder versorgten sie mit allem Nötigen und sie gebar ihr Kind im Schutze der Natur. Niemand habe sie und ihre Tochter bis auf den heutigen Tag hier entdeckt: „Die einfältigen Einwohner Rheinbreitbachs glaubten, dass meine Tochter, die mein junges Ebenbild ist, mein Geist sei, der bei dunklen Nächten durch die Felder streift. Somit mieden die Einwohner die Felder, Büsche und Wälder in Richtung des Rheins.“ ...

Fortsetzung folgt.

Das Märchen ist komplett auch bereits beim Podcast des Heimatvereins https://www.podcast.de/podcast/874328/ zu hören.

Auf halbem Wege zum Richtplatz verdunkelte sich der Himmel und ein Gewitter zog auf ... Foto: rauschenberger@pixabay

Auf halbem Wege zum Richtplatz verdunkelte sich der Himmel und ein Gewitter zog auf ... Foto: rauschenberger@pixabay

Auf einem Besen zur Koppel geritten sollte die Juffer Piele sein, wollten übelmeinende Stimmen von ihr wissen. Foto:Wikimedia

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Rund um´s Haus
Daueranzeige
Innovatives rund um Andernach
Doppelseite PR/Anzeigen
Rund ums Hause Mayen/Mendig
Ostergruß
Container Anzeige
Angebotsanzeige (April)
Anzeige KW 14
Empfohlene Artikel
Schülerinnen und Schüler der Bienenklasse 3c der KGS Meckenheim sind am Standort Meckenheim der Bücherbrücke in die Bücher vertieft. Foto: Stadt Meckenheim
31

Meckenheim. Die Bücherbrücke Meckenheim/Alfter verzeichnet eine rege Nutzung durch Kindertagesstätten und Schulen im Rahmen der Leseförderung. Unter den teilnehmenden Einrichtungen befinden sich unter anderem Blütentraum, Hüppekästchen, Rasselbande und zahlreiche weitere Kindertagesstätten. An beiden Standorten der Bücherei steht der Mittwochvormittag im Zeichen der Vorschulprogramme, bei denen die Kinder bib(liotheks)fit gemacht werden.

Weiterlesen

Mit 17 Anträgen zur Neuaufnahme in diesem Jahr wurde fast der Spitzenrekord von 2020 geknackt.
49

Leutesdorf. Pascal Berger, Vereinsvorsitzender begrüßte alle Anwesenden zur Jahreshauptversammlung am 28. März und es wurde nach Feststellung einer ordnungsgemäßen Einladung und Bekanntgabe der Tagesordnungspunkte eine Gedenkminute den Verstorbenen gewidmet.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2282

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
133

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Monatliche Anzeige
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag Imageanzeige
Anzeige "Rund ums Haus"
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Koblenz blüht
Vortrag: Arthrose des Hüft- und Kniegelenk
Osterangebot
Hasenhoppeln & Heimatshoppen
Rund ums Haus
Innovatives rund um Andernach
Stellenanzeige mehrere Stellen
Stellenanzeige
Anzeigenauftrag FMP-1P9L0-AD-351131
Ostergrußanzeige
Anzeige Lange Samstage
Mitarbeiter IT-Administrator
Imageanzeige - Ostern
Stellenanzeige Personalreferent/in
Stellenanzeige