Allgemeine Berichte | 03.04.2019

Vor 75 Jahren - ein Blick zurück in die Geschichte

Das „kleine KZ“ in der Nachbarschaft (03)

von Joachim Hennig

Heutiger Blick auf die Gräber der KZ-Häftlinge auf demFriedhof in Bruttig. Das erste Grab links bezieht sich aufLouis Vervooren und das Grab rechts daneben auf Henrikus Rempe, beides Holländer.Foto: Manfred Ostermann

In der letzten Folge zum „kleine KZ in der Nachbarschaft“ wurde über den Transport der ersten KZ-Häftlinge aus Natzweiler nach Cochem und deren Ankunft in Bruttig und in Treis berichtet. Diese endete mit der ersten Nacht im Tanzsaal des Hotels „Zur Wildburg“ in Treis und den Worten Dr. Ragots: „Und wir schlafen vertrauensvoll und voller Hoffnung ein.“

Was war das ein Erwachen am nächsten Morgen! Lesen wir den Bericht von Dr. André Ragot weiter:

„Wenn wir nur gewusst hätten! Aber wie hätten wir uns denken können, dass dieser Ort für uns eine Hölle sein würde, dass wir dort unglücklicher als Hunde sein würden! Denn Hunde, man kann sie schlagen, ihnen nichts zu essen geben, aber man kann sie nicht arbeiten lassen, wie man uns dort hat arbeiten lassen, während man uns geschlagen hat und ohne uns zu ernähren. Ich glaube nicht, dass irgendjemand mehr gelitten hat und sich überhaupt die Grausamkeiten vorstellen kann, die Menschen – Menschen? – ihresgleichen antun können, sagen wir eher Grausamkeiten gegenüber Menschen, die sich weigern, andere Menschen als ihresgleichen anzuerkennen. Das Leben war wie eine Halluzination, die Arbeit voller Qual. Unsere Existenz verschwand jeden Tag unter den Schlägen der Arbeit durch den totalen Mangel an Nahrung.“

Nicht anders war die Situation in Bruttig. Dort wurden die KZ-Häftlinge provisorisch im Tanzsaal des Wirtshauses „Schneiders“ untergebracht. Auch dieser Ort wirkte auf die Häftlinge – wie Roger Monty später schrieb – „sehr einladend“, es hatte sich sogar die „Stimmung derjenigen, die in den Vortagen verwundet worden waren, (…) spürbar zum Positiven gewendet.“ Doch auch in Bruttig folgte die Ernüchterung und mehr als das am nächsten Tag. Roger Monty stellte in seinem Bericht schon im nächsten Satz fest: „Doch das sollte täuschen, denn das schmerzliche Martyrium, das uns vorbehalten sein sollte, hatte sich noch nicht seinen Weg gebahnt. Das Kommando (das ist ein anderer Ausdruck für das KZ-Außenlager, Erg. d.A.) Kochem, was soll ich davon erwähnen… es sei denn seine unerbittliche Härte! Viele von uns wurden dort in sehr kurzer Zeit ermordet.“

Schon am nächsten Tag mussten die Häftlinge in Treis und in Bruttig mit ihrer Arbeit beginnen. Binnen kürzester Zeit hatten die Treiser Häftlinge so schnell wie irgend möglich eine Straße vom Ort aus zum Tunneleingang herzustellen. In nur acht Tagen war sie fertig. Zu den Umständen schrieb später Dr. André Ragot: „Sie (Die Straße, Erg. d.A.) folgt der Mosel, die Landschaft ist schön, aber die Schläge (auf die Häftlinge, Erg. d.A.) regnen herab. Man muss schnell gehen, schneller, noch schneller! Deutschland fühlt, dass die Zeit drängt und dass man schnell unterirdische Fabriken (…) errichten muss im Schutz vor den Bombenangriffen. Man muss arbeiten wie Galeerensträflinge und der Hunger wird immer entsetzlicher.“

Ragot hielt selbst nicht viel von der selbst geleisteten Arbeit und schrieb später dazu: „Die Straße war schlecht gemacht, weil sie zu schnell und von Leuten gemacht worden war, die weder Lust hatten, es gut zu machen noch Lust hatten, irgendetwas zu machen noch die physischen Kräfte hatten, so zu arbeiten wie es sich gehört.“

In Bruttig war es nicht nötig, erst noch einen Zuweg anzulegen. Denn dort war der Zugang zum Tunnel durch den „Wirtschaftsweg“ zu den Weinbergen vorhanden. Hier konnten die Bruttiger Häftlinge sogleich mit den Arbeiten im Tunnel beginnen. Begleiten wir Roger Monty zu seiner Arbeit. Er schrieb später:

„Ich erinnere mich noch an die Strecke, die wir morgens und abends zurücklegten, wobei uns die Müdigkeit stark zusetzte. Von unserer Unterkunft ausgehend bog die mit Kopfstein gepflasterte Dorfstraße da, wo sich auf einem Granitsockel ein beruhigend wirkendes Kruzifix erhob, nach rechts ab, bevor sie anschließend in einen schmalen, steinigen und gewundenen Feldweg überging, der sich durch die Weinberge schlängelte. Es lag etwas von Erhabenheit in dieser Natur, doch wir hatten für die uns umgebende Schönheit nichts übrig; wir überließen sie den friedlichen Seelen und dachten nur daran, zu leben.“

Von der anderen Seite, von Treis aus, schilderte André Ragot den Weg der Häftlinge zum Tunnel viel grausamer:

„Man muss sich mit den fünf Kilometern beeilen, um schnell an der Arbeit zu sein: Aber schon am Anfang werden Männer bewusstlos, fallen hin… Sie werden mit Stiefeltritten wieder zum Leben erweckt, und schwankend müssen sie sich wieder der Kolonne anschließen, die zu fliehen scheint. Wir gehen, benommen abgehärmt, ausgemergelt, erschöpft, mit Krämpfen im Magen durch unseren grauenhaften Hunger. (…)

Wir gehen also während wir uns gegenseitig festhalten, ohne anzuhalten, wenn wir diejenigen, die auf der Erde liegen, überschreiten, wir trotzen den grauen Blöcken der schlechten Straße mit schlechtem Schuhwerk, mit blutigen Füßen, die in altes Tuch eingewickelt sind, hustend, spuckend. (…) Eine Horde von Gespenstern auf dem Weg zum befreienden Tod!“

Die Aufgabe für die Häftlinge beidseits des ca. 2,8 Kilometer langen Tunnels zwischen Treis und Bruttig bestand darin, diesen für eine Fabrikanlage zur Rüstungsproduktion herzurichten. Dr. André Ragot schrieb später dazu:

„Am Eingang des immensen Tunnels, der 1914 bis 1918 von Kriegsgefangenen errichtet wurde, eine ehemalige Champignonzucht, verteilt man uns Spitzhacken und Schaufeln. Es geht darum, den ehemaligen Wasserlauf zu zerstören. Wir müssen einen Graben von 1,50 Meter Breite und einem Meter Tiefe graben. Um die alten kaputten Rohre zu entfernen, stehen wir bis zu den Knien in eiskaltem Wasser, nur mit Hemdsärmeln bekleidet, denn wenn einem kalt ist, ist man nicht versucht, mit der Arbeit aufzuhören. Aber in dem Schiefer zu graben, ist nicht einfach.

Vom Rand aus geben uns Zivilisten Befehle, die Schimpfworte im Mund, den Knüppel in der Hand. Während sie all das überblicken, verteilen die Kapos Schläge, um die Zivilisten zufriedenzustellen, die herumspionieren. Die Wachposten passen auf uns auf und der SS-Kommandoführer kommt häufig zur Inspektion vorbei.“

Außerdem musste der gesamte Tunnel von den Überresten der Champignonzucht, von dem dadurch verursachten Unrat und Dreck, gereinigt werden. Anschließend gingen die Häftlinge daran, den Tunnel für den dort vorgesehenen Rüstungsbetrieb herzurichten. Roger Monty beschrieb diese Arbeiten später so:

„Nachdem wir den Kompost tonnenweise herausbefördert hatten, denn im Tunnel sollte nunmehr eine kriegswichtige Industrieeinheit für die Luftwaffe eingerichtet werden, begannen wir, mit vollem Einsatz den lockeren Boden auszuheben sowie Schiefer- und Felsblöcke herauszuhauen, um sie anschließend mit bloßen Händen in die Kipploren zu laden, welche wir zuvor auf ihre Gleise gesetzt hatten. Die von uns im Vorfeld geforderte zu erbringende Leistung bestand darin, pro Trupp à vier Häftlingen täglich etwa zehn Loren zu beladen.“

Eine gute Woche später erhielten die Häftlinge eine Verstärkung durch einen weiteren Transport von Häftlingen. Unter dem Datum des 22. März 1944 waren vom Stammlager Natzweiler-Struthof weitere 106 Gefangene nach Cochem geschickt worden. Das waren 105 französische Häftlinge und ein Belgier, alles NN-Häftlinge. Sie kamen am 24. März 1944 in Cochem an und wurden auf die beiden Teillager Bruttig und Treis verteilt.

Eine wirkliche Hilfe für die dortigen Häftlinge waren sie aber nicht. Im Gegenteil. Während die zuvor nach Cochem gekommenen Häftlinge schon länger in Haft und ausgemergelt, erschöpft und krank und im Übrigen bemüht waren, ihre Kräfte einzuteilen und möglichst wenig für die Deutschen und ihre Kriegswirtschaft zu arbeiten, war das alles bei den Neuankömmlingen nicht der Fall. Sie kamen schon kurz nach ihrer Festnahme nach Natzweiler und dann nach Cochem, waren gesund und kräftig. Auch hatten sie die „Logik“ der KZ-Arbeit noch nicht verstanden. Sie dachten, sich mit harter Arbeit Vorteile verschaffen zu können; auch tat es ihnen gut, von den Aufsehern für ihre Arbeit gelobt zu werden. Dadurch setzten sie Maßstäbe, die für die anderen Häftlinge sehr nachteilig waren. Dr. André Ragot sah das sehr kritisch und schrieb später:

„Manche hatten noch nicht verstanden – und ich wünschte, dass derjenige, der am Eingang des Tunnels arbeitete, diese Zeilen lesen könnte – und sie fingen an, wie verrückt zu arbeiten, sie „klauten“ sämtliche Essensnachschläge und ernteten Komplimente dieser Herren (die Aufseher, Erg. d.A.). Das konnte nur zu unserem Schaden sein: Verglichen mit ihnen war offensichtlich, dass wir nichts machten. Also verdoppelten sich die Schläge für uns.“

Die Arbeitsbedingungen im Tunnel waren mörderisch. Bei Roger Monty lesen wir dazu: „Unsere Leute starben entweder vor Schwäche infolge der überaus harten Arbeit oder wegen der Schläge, aufgrund nicht behandelter Verletzungen, aus Mangel an Verpflegung, die mengenmäßig gerade einmal das Existenzminimum erreichte, oder auch krankheitsbedingt, wobei vor allem die Ruhr zu nennen ist. Die Kälte, die Feuchtigkeit und das aus allen Ecken dringende Wasser, das auf unsere fast unbekleideten Körper tropfte, taten ein Übriges. Hygienemaßnahmen, und seien es nur die elementarsten, gab es nicht, wir haben uns nie waschen können.“

Die Toten

Der erste Tote des KZ-Außenlagers Cochem war der 36-jährige französische NN-Häftling Henri Gourdier. Er starb ausweislich einer nach der Befreiung erstellten Liste des Amtsbürgermeisters Cochem-Land am 20. März 1944 in Bruttig - keine Woche nachdem die Häftlinge mit der Arbeit begonnen hatten. Noch im selben Monat kamen die beiden Holländer Henrikus Rempe (am 26. März 1944) und Luis Vervooren (am 31. März 1944) um sowie die beiden Franzosen Jules Heidet (am 28. März 1944) und René Quillem (am 29. März 1944). Am 2. April 1944 starb der Norweger Ricard Waldemar Johansen und am 3. April 1944 der Franzose Pierre Tarlé. Sie waren ebenso NN-Häftlinge wie die beiden in Treis im März 1944 zu Tode gekommenen Franzosen Marcel Vernot (am 27. März 1944) und Marcel Labouret (am 31. März 1944). Die beiden holländischen Häftlinge liegen auf dem Gemeindefriedhof in Bruttig in Einzelgräbern. Die vier Franzosen und der Norweger Johansen waren zunächst auch in Bruttig beerdigt, nach dem Krieg aber in ihre Heimatländer überführt worden.

Heutiger Blick auf die Gräber der KZ-Häftlinge auf dem Friedhof in Bruttig. Das erste Grab links bezieht sich auf Louis Vervooren und das Grab rechts daneben auf Henrikus Rempe, beides Holländer.Foto: Manfred Ostermann

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