Verkehrssicherheit für die Erstklässler der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl
Sicher unterwegs mit ADACUS
Rheinbrohl. Wie verhalte ich mich richtig an einer Straße? Worauf muss ich beim Überqueren einer Fahrbahn achten? Und warum ist Aufmerksamkeit im Straßenverkehr so wichtig? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Erstklässler der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl im Rahmen des ADACUS-Verkehrssicherheitsprogramms der ADAC Stiftung.
Zu Gast in der Römerwallhalle war Melanie Eich, die das Projekt im Auftrag der ADAC Stiftung durchführte. Unterstützt wurde sie dabei von ADACUS, dem fröhlichen gelben Vogel, der die Kinder auf spielerische Weise durch das Programm begleitete. Mit Musik, Bewegung, Reimen und vielen praktischen Übungen lernten die Schulanfänger wichtige Regeln für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr kennen.
Dabei stand vor allem das richtige Verhalten auf dem Schulweg im Mittelpunkt. Spielerisch übten die Kinder, Straßen sicher zu überqueren, auf Fahrzeuge zu achten und mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen. Durch die aktive Einbindung aller Teilnehmer wurden die Inhalte anschaulich vermittelt und konnten unmittelbar erprobt werden. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und beteiligten sich engagiert an den verschiedenen Übungen.
Das ADACUS-Programm verfolgt das Ziel, Kinder frühzeitig für die Herausforderungen des Straßenverkehrs zu sensibilisieren und ihnen wichtige Verhaltensweisen für einen sicheren und möglichst selbstständigen Schulweg zu vermitteln. Gerade für Erstklässler, die zunehmend eigenständig unterwegs sind, stellt die Verkehrserziehung einen wichtigen Baustein im Schulalltag dar.
Die Veranstaltung ergänzt die an der Astrid-Lindgren-Schule bereits etablierte Aktion „Gelbe Füße“. Die auffälligen Markierungen auf Gehwegen und Straßen helfen den Kindern, sichere Wege und geeignete Überquerungsstellen zu erkennen. Gemeinsam mit weiteren geplanten Maßnahmen trägt das Projekt dazu bei, das Bewusstsein für Verkehrssicherheit nachhaltig zu stärken und die Schulanfänger auf ihrem täglichen Weg bestmöglich zu unterstützen.
Ein besonderer Dank gilt Melanie Eich für die engagierte Durchführung des Programms. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Jugend- und Verkehrspolizistin vermittelte sie den Kindern die Inhalte praxisnah, verständlich und mit viel Einfühlungsvermögen. So wurde Verkehrserziehung zu einem abwechslungsreichen Erlebnis, das den Kindern nicht nur Freude bereitete, sondern ihnen auch wertvolle Kenntnisse für ihren Alltag vermittelte.
Die Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl freut sich, ihren Schülern durch Projekte wie ADACUS wichtige Kompetenzen für ein sicheres und verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr mit auf den Weg geben zu können.
Die Erstklässler der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl. Foto: privat
