Der Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl war ein voller Erfolg
Das kommende Schuljahr kann kommen
Das vorgestellte Schulprogramm und die dargebotenen Unterrichtsstunden überzeugten die anwesenden Eltern
Meckenheim-Merl. Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl lud am Samstag, den 17. September, zum Tag der offenen Tür ein.
Nachdem in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie kein Tag der offenen Tür stattfinden konnte, freute man sich in Merl ganz besonders, endlich wieder die Türen zu öffnen und interessierte Eltern in Empfang zu nehmen.
Für einen tollen Vormittag wurden im Vorfeld keine Kosten und Mühen gescheut. Die engagierten Eltern der GGS hatten fleißig Kuchen gebacken oder tolle internationale Gerichte gezaubert, die für die anwesenden Besucher bereit standen. Neben dem leiblichen Wohl stand der Informationsfluss auf der Prioritätenliste ganz weit oben. Bevor es für die Eltern möglich war, einzelne Unterrichtsstunden in Augenschein zu nehmen, lud Schulleiterin Barbara Bienentreu zu einer Informationsveranstaltung in der Aula.
Bienentreu: „Alle Kinder und Lehrkräfte sind glücklich, dass wir unsere Arbeit der Öffentlichkeit vorstellen durften. Ein bisschen aufgeregt nach der langen Zeit ohne Besucher waren wir natürlich auch. Umso schöner, dass mit der Unterstützung aller Schulmitglieder ein so toller Tag realisiert werden konnte.“
Um 09:35 Uhr öffneten sich dann die Klassenzimmertüren für die Eltern. Überall waren Schilder oder Infotafeln aufgehängt, so dass die Besucher in den beiden weiträumigen Schulgebäuden stets die Orientierung behalten konnten und zielsicher zu ihrer favorisierten Veranstaltung gehen konnten.
Im Raum 1.24 wurde die Einführung des Buchstabens „L“ im Stationsbetrieb vorgestellt, Frau Krakow zeigte im Raum 1.25 „Musizieren mit Orff-Instrumenten“ und im Klassenraum der 4a wurde eine typische Sachunterrichtsstunde zum Thema Wasser präsentiert - um nur ein paar Beispiele zu nennen. Um 10:15 Uhr erhielten die Schulkinder ihre verdiente Pause, die die Eltern dazu nutzten, bei Kaffee und Kuchen die gewonnenen Eindrücke sacken zu lassen und sich mit anderen Eltern auszutauschen.
Riesiges AG-Angebot
Ein Alleinstellungsmerkmal der Merler Gemeinschaftsgrundschule ist zweifellos die große Anzahl an angebotenen Arbeitsgemeinschaften. Bereits ab der ersten Klasse können die Kinder an der GGS aus einem Angebot von mehreren AGs ihre Wunsch-AG auswählen. Diese AG-Stunde findet dann immer am Freitag ganz regulär im Stundenplan verankert statt. Daneben gibt es die Basketball-AG, bei der die Kinder auf die Basketball-Grundschulchallenge und -Grundschulliga - durchgeführt von den Telekom Baskets Bonn - vorbereitet werden. Komplettiert wird das AG-Angebot durch eine optionale Ozobot-AG (dort sammeln Zweitklässler erste Programmiererfahrungen durch die Steuerung eines kleinen Roboters) und einer Theater-AG für die Viertklässler.
„Wir verstehen die Arbeitsgemeinschaften als eine Förderung von sehr individuellen Kompetenzen. Kinder und Lehrkräfte können sich mit ihren besonderen Fähigkeiten und Interessen in das Schulleben einbringen und entwickeln“, erklärt Schulleiterin Barbara Bienentreu.
An diesem Tag der offenen Tür wurden insgesamt 18 unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften vorgestellt.
Herr Dreßler verblüffte die anwesenden Eltern in seiner Japan AG mit seinen fernöstlichen Sprachfertigkeiten, Frau Stadermann stellte die analytischen Fähigkeiten ihrer „Spürnasen“ in der Detektiv-AG vor und Herr Maas präsentierte in seiner Arbeitsgemeinschaft „Erklär mir die Schule“ die von den Kindern selbst erstellten Erklärfilme.
Neben Herr Maas´ AG bietet die GGS mit der Ozobot-AG und der AG von Frau Stültjens „vom Stabpuppenspiel zum Stopmotion“ insgesamt drei Arbeitsgemeinschaften an, die einen größeren digitalen Anteil haben.
Von den gewonnen Eindrücken angetan, entschieden sich im Zuge der Veranstaltung mehrere Eltern dafür, ihre Kinder für das kommende Schuljahr an der GGS anzumelden. Um 11:30 Uhr endete der offizielle Tag der offenen Tür. Einige Eltern wünschten sich noch eine individuelle Führung durch die beiden Terminals, wie die beiden Schulgebäude der GGS intern genannt werden. Dieser Bitte wurde natürlich entsprochen, sodass keine Wünsche übrig blieben. Somit war ein toller Vormittag in vielerlei Hinsicht Für Eltern, Kinder und Lehrer zu Ende gegangen.
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