Allgemeine Berichte | 19.02.2019

Hospiz-Stiftung Rhein-Ahr-Eifel sichert ein Lebensende in Würde in der Region ab

Dauernder Impulsgeber für ein gutes Zusammenleben

Rat und Vorstand präsentieren Logo und Internetauftritt

Die Mitglieder des Stiftungsvorstands und des Stiftungsrats: v.li.n.re. Hans Stefan Steinheuer, Ulrike Dobrowolny, Thomas Theisen, Monika Lessenich, Hildegard Schneider, Rolf Eberle, Jörg Bender und Kay Andresen. Foto: Hospiz-Stiftung Rhein-Ahr-Eifel

Region. Manche Menschen möchten „anders“ spenden und sich dauerhaft mit einer Erbschaft, einem Vermächtnis oder Gewinn dafür einbringen, dass schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige jedes Alters am Ende des Lebens nicht alleine sind und Zuwendung erhalten. Dafür, dass das auch im Ahrtal möglich ist, sorgt die Hospiz-Stiftung Rhein-Ahr-Eifel. Der Stiftungsvorstand mit Diplom-Theologin Ulrike Dobrowolny und Unternehmerin Monika Lessenich und der Stiftungsrat um die Vorsitzende Hildegard Schneider, deren Stellvertreter Thomas Theisen sowie Schriftführer Rolf Eberle und die Beisitzer Jörg Bender, Kay Andresen und Hans Stefan Steinheuer hat nun getagt, um den Hospizgedanken in neue Bevölkerungsschichten zu tragen und um die Hospiz-Stiftung Rhein-Ahr-Eifel in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. „Wir wollen hier bei uns in der Region das Lebensende in Würde absichern“, erklärten die Rats- und Vorstandsmitglieder. Dazu hat die noch junge Stiftung mit einem eigenen Logo und einem Internetauftritt auch ein Gesicht und eine Informationsplattform bekommen. Zwei Hände greifen auf dem Logo der Hospiz-Stiftung Rhein-Ahr-Eifel ineinander: Hände, die sich halten, helfen, unterstützen. So wie sich die meisten Menschen am Lebensende Halt und Hilfe wünschen. „Wir setzen uns dafür ein, dass Versorgungsstrukturen vernetzt und bedarfsgerecht für Menschen jedes Alters und mit den unterschiedlichsten Erkrankungen in hoher Qualität so weiterentwickelt werden, dass alle Betroffenen Zugang dazu erhalten“, lassen die Stiftungsvertreter nachdrücklich verlauten. Geschäftsmäßige Sterbehilfe in jeder Form lehnen sie ab. „Die Stiftung will ein dauernder Impulsgeber für ein gutes Zusammenleben in der Gesellschaft sein. Menschen werden ohne Ansehen ihrer Nationalität, sozialen Herkunft, Lebensform, konfessionellen Zugehörigkeit gefördert in der Umsetzung“, heißt es in der Satzung der Stiftung, die auch auf der Internetseite unter www.hospizstiftung-rheinahreifel.de einzusehen ist. Die Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler garantiert Spendern und Zustiftern auf die Ewigkeit angelegte Sicherheit hinsichtlich der Verwendung der Mittel. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung und Weitergabe von Mitteln an andere steuerbegünstigte Körperschaften oder an juristische Personen des öffentlichen Rechts, die die gleichen Zwecke verfolgen, insbesondere an den Hospiz-Verein Rhein-Ahr und die Hospiz im Ahrtal gGmbH. Um Mittel zu beschaffen, möchte die Stiftung künftig auch durch einen neuen Informationsflyer Präsenz zeigen und bei Veranstaltungen sowie durch einen eigenen Botschafter auf sich aufmerksam machen. Bis es soweit ist, können sich Interessierte auf der Internetseite informieren oder Kontakt aufnehmen: per E-Mail an info@hospizstiftung-rheinahreifel.de oder unter Tel. (0 26 41) 20 77 96 9.

Die Mitglieder des Stiftungsvorstands und des Stiftungsrats: v.li.n.re. Hans Stefan Steinheuer, Ulrike Dobrowolny, Thomas Theisen, Monika Lessenich, Hildegard Schneider, Rolf Eberle, Jörg Bender und Kay Andresen. Foto: Hospiz-Stiftung Rhein-Ahr-Eifel

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