Allgemeine Berichte | 02.05.2016

Bernardshof eröffnete mit einem attraktiven Markt die schöne Jahreszeit des „Frühlingserwachens“

Den Frühlingszauber mit allen Sinnen erlebt

Bernhardshof Direktorin Regina Freisberg (links) war höchstpersönlich am Pflanzstand beobachtend im Einsatz. „Ich freue mich riesig über diese Resonanz. Wahrlich eine Anerkennung für unsere Arbeit“.

Mayen/Region. Wer erinnert sich nicht an das berühmte Gedicht mit dem „Blauen Band“. Hätte, sein großer Dichter, Eduard Mörike, zur heutigen Zeit einmal den Bernardshof besucht, wäre seine berühmte Prosa „Frühling lässt sein Blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“ vielleicht anders, etwa so ausgefallen: „Ich kehrt ins Städtchen Mayen ein – ging flugs in den Bernardshof hinein – und stellte fest, das ist nicht gelogen – dort ist der Frühling eingezogen“. So auch wieder beim, von vielen Besuchern erwarteten Frühlingsmarkt, im Bereich der Gärtnerei des Mayener Bernardshofes. Es war überwältigend, nicht nur für die Direktorin der bekannten Jugendhilfe-Einrichtung, Regine Freisberg, die sich in ihrer Begrüßungsansprache wieder riesig über die große Resonanz freute, sondern auch für die „Macher“ der Ausstellung, die die kunstvolle Arbeiten gefertigt hatten. Überfüllte Parkplätze rundum signalisierten schon: „Hier ist etwas los“. Und in der Tat – man konnte an diesem Samstag sozusagen die Seele baumeln lassen, sich an den exzellent gefertigten Holz- und Metallarbeiten aus eigenen Werkstätten erfreuen, oder aber die Vielzahl der künstlerisch wertvoll gestalteten Frühlingsfloristik und Dekoartikel aus der Creativ-Werkstatt bewundern. „Das ist ja traumhaft, ich schaue immer in „Blick aktuell“, wann im Bernardshof wieder eine Ausstellung stattfindet. Die tun ja in dieser Richtung sehr viel“, freute sich die Mama einer aus Weißenthurm angereiste Familie. Recht hat sie. Aber nicht nur die „Wahnsinns-Kreativität“ mit vielen frischen und neuen Gestaltungsideen war hervorragend. „Die haben sich unheimlich Arbeit gemacht“, hörte man immer wieder beim Schlendern durch die Szenerie voller Überraschungen. „Ich freue mich riesig, dass uns heute fast wieder so viele Besucher beehrt haben. Die Tendenz ist steigend. Ob nun bei unserem Ostermarkt, dem Weihnachtsmarkt oder dem heutigen Frühlingsmarkt. Das macht uns stolz. Aber dies alles ist ohne gute Mitarbeiter nicht zu bewältigen“, so die Direktorin Regina Freisberg zu unserer Zeitung. Dazu gehören natürlich auch die jungen Menschen die in der Schlosserei, der Schreinerei oder im Landschaftsbau ausgebildet werden und die tatkräftig mit angepackt hatten. Sehr viele waren im Einsatz, damit junge oder ältere Besucher, schöne Stunden erleben konnten. Die kleine Melanie sah sich am Gemeinschaftsstand von Schlossern und Schreinern die kunstvoll gefertigten hölzernen Fische an. Die Jungs am Gemeinschaftsstand boten gemeinsam mit Britta Müller aus der Schreinerei, tolle Exponate zum Kauf an. Natürlich von Besuchern umlagert.

Ein besonderer Anziehungspunkt war der „Blumenpflanz-Service“. Hier wurden den Kunden ihre ausgesuchten Blumen, gleich von fachlicher Hand in ihre Pflanzgefäße eingepflanzt.

Leckeres für leibliche Wohl

Dann die lukullischen Köstlichkeiten aus der Küche, den leckeren Kuchen und den duftenden Kaffee. Herz, was willst Du mehr? Und für die kleinen Besucher gab´s Kistenklettern, Bogenschießen, Ponyreiten oder eine riesige Hüpfburg. Ein Tag voller schöner Eindrücke, die bestimmt bei den Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben werden. Da kann man nur sagen: „Ein großes Kompliment und ein Dankeschön für diese tolle Schau im frühlingsfroh gestimmten Bernardshof. BS

Hier gab es Leckereien fürs Kaffeestündchen.

Hier gab es Leckereien fürs Kaffeestündchen.

Britta Müller aus der Schreinerei und ein Jugendlicher aus der Schlosserei boten den Kunden tolle Exponate an

Britta Müller aus der Schreinerei und ein Jugendlicher aus der Schlosserei boten den Kunden tolle Exponate an

Bernhardshof Direktorin Regina Freisberg (links) war höchstpersönlich am Pflanzstand beobachtend im Einsatz. „Ich freue mich riesig über diese Resonanz. Wahrlich eine Anerkennung für unsere Arbeit“.

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