Allgemeine Berichte | 31.10.2023

TV 06 Bad Neuenahr

Den Herbst im Hohen Venn entdeckt

Die Rundwanderung führte über Stege, breite feste Wege, aber auch durch Matsch und Pfützen.  Foto: privat

Bad Neuenahr. Die Wandergruppe des TV 06 Bad Neuenahr verbrachte das vergangene Wochenende im Hohen Venn und erlebte den Herbst in all seinen Facetten.

Die Gruppe fuhr in Fahrgemeinschaften zunächst nach Malmedy, wo die Wanderführerin Ute Witsch belgische Spezialitäten für ein Picknick einkaufte. Nach dem Besuch der Krankenkapelle „Chapelle des Malades“ ging es zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Botrange, dem höchsten Punkt Belgiens mit einer Höhe von 694m. Nach einem herzhaften Picknick, das mit Ahrwein abgerundet wurde, bestieg die Gruppe den 24m hohen Turm, von dem aus sie einen herrlichen Blick auf das Wallonische Venn genießen konnte. Die Rundwanderung führte sie anschließend über Stege, breite feste Wege, aber auch durch Matsch und Pfützen. Trotz des böigen Winds genossen sie die oft mit Sonne beschienene Landschaft und entdeckten unzählige Fotomotive. Auf ihrem Weg kamen die Wanderer an der Baraque Michel, der Kapelle Fischbach und der Steinsäule Boulté vorbei. Die Steinsäule wurde bereits im Jahr 1566 errichtet und diente früher als Orientierungspunkt. Auf dem Poleur-Venn-Naturlehrpfad erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes über die wichtigsten Ökosysteme sowie die Pflanzen- und Tierwelt im Hohen Venn.

Die Gruppe verbrachte fröhliche Stunden im Hotel du Lac in Bütgenbach, das sich in direkter Nähe zum Bütgenbacher See befindet. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse beschloss die Gruppe am nächsten Tag statt einer weiteren Tour durchs Hochmoor einen Besuch der beschaulichen Altstadt von Monschau. Bei einem Spaziergang vorbei an Fachwerkhäusern und über Kopfsteinpflaster fühlten sich die Teilnehmer in eine andere Zeit zurückversetzt. Zum Abschluss kehrte die Gruppe in Bad Neuenahr ein und rundete damit das erlebnisreiche Wochenende ab.

BA

Die Rundwanderung führte über Stege, breite feste Wege, aber auch durch Matsch und Pfützen. Foto: privat

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