Allgemeine Berichte | 05.09.2018

Veranstaltung auf der Palliativstation des Krankenhauses Remagen

„Den Tagen mehr Leben geben“

Beratungsangebot am 5. September für Betroffene und deren Angehörige

Remagen. Am 5. September bietet die Palliativstation des Verbundkrankenhauses in Remagen wieder eine kostenfreie Beratungssprechstunde an. Hierbei können spezielle Themen besprochen werden wie schwere Krankheitsfälle in der Familie und bei Freunden, Fragen zur Palliativmedizin, Palliativpflege und Behandlungsmöglichkeiten.

Die Beratungen finden jeden ersten Mittwoch im Monat von 16:30 bis 18 Uhr im Krankenhaus Maria Stern statt. Zusätzlich besteht jederzeit die Möglichkeit, einen individuellen Termin zu vereinbaren.

Seit 20 Jahren gibt es am Krankenhaus Maria Stern die Palliativstation. 1998 mit fünf Betten eröffnet, wurde die Station 2013 erweitert und so werden heute bis zu sieben Patienten mit Tumorerkrankungen, unheilbaren neurologischen und internistischen Erkrankungen behandelt und begleitet.

Das Ziel der Palliativstation ist es, auftretende Symptome wie zum Beispiel Schmerzen, Luftnot, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Angst und vieles mehr zu behandeln, zu beseitigen oder zu verbessern. Nicht die Verlängerung der Lebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, die Wünsche und Vorstellungen der Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung. Insbesondere auch die Begleitung der Zugehörigen während des Aufenthaltes und darüber hinaus auch in den Zeiten der Trauer.

Palliativmedizin bejaht das Leben und akzeptiert das Sterben. Sie lindert Leid und Schmerz. Sie unterstützt medizinisch, psychosozial und bei Bedarf auch spirituell. Wenn Heilung nicht mehr im Vordergrund steht, gibt es gerade jetzt ein umfassendes Therapie- und Unterstützungsangebot, das sowohl die medizinisch-ärztliche Behandlung wie Schmerztherapie umfasst und auch Physiotherapie, Musik- und Kunsttherapie beinhaltet.

Claudia Sputh (Stationsleitung der Palliativstation) und Martina Steffens (stellvertretende Stationsleitung) begleiten Patienten, Betroffene und deren Zugehörige bei der Beratung. Die Beratung findet in geschützter Atmosphäre statt und die Teilnehmer werden persönlich im Eingangsbereich des Krankenhauses abgeholt.

Es wird um telefonische Terminvereinbarung über das Sekretariat unter Tel. (0 26 42) 2 83 74 montags bis freitags von 12:30 bis 15:30 Uhr gebeten.

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