Allgemeine Berichte | 15.01.2019

Projektteam Kirche & Film zeigt:

„Der letzte Mentsch“

Besondere Filme auf neue Art sehen

Koblenz. Mit dem Spielfilm „Der letzte Mentsch“ geht die Filmstaffel des Projektteams Rollenwechsel - Kirche & Film am Donnerstag, 24. Januar um 19 Uhr in der Citykirche am Jesuitenplatz in Koblenz weiter.

Marcus hat Theresienstadt und Auschwitz überlebt. Seine Strategie nach dem Krieg war das Vergessen. Doch nun holt ihn die Vergangenheit ein, und er möchte als Jude bei den Seinen beerdigt werden. Zu seiner Überraschung muss er aber erst einmal beweisen, dass er überhaupt Jude ist. Dazu lässt sich Marcus von der jungen Deutschtürkin Gül nach Ungarn fahren, das Land seiner Kindheit. Auf dieser Reise voller tragischer und komischer Erlebnisse lernen Gül und Marcus einander und sich selber besser kennen. Schließlich trifft Marcus in seinem Geburtsort Vác auf jemanden, der scheinbar schon lange auf ihn gewartet hat.

Anstelle einer Werbung gibt es einen ausgewählten Kurzfilm, eine kleine Einführung in den Spielfilm und nach dem Abspann die Einladung zu einem Filmgespräch.

Der Eintritt ist frei.

Der nächste Film der Filmreihe ist am 14. Februar „Meteora“.

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Dekanat Koblenz, der Katholischen Hochschulgemeinde, der Katholischen Erwachsenenbildung, der Abteilung Medienkompetenz des Bistums Trier und dem Citykirchenteam. Infos zum Projekt: Matthias Olzem, Dekanat Koblenz, Florinspfaffengasse 14, 56068 Koblenz, Tel. (02 61) 96 35 58 22.

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