Allgemeine Berichte | 08.10.2025, 13:01 Uhr

Zweiggruppe des Gustav-Adolf-Werkes Koblenz machte sich auf zur Schwedenschanze

Diaspora Arbeit heißt nicht nur anderen zu helfen sondern auch von anderen zu lernen

Die Gruppe vor dem Dreifaltigkeitshaus. Foto: Pfarrerin Vera Rudolph
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Koblenz. Den diesjährigen Tag zur deutschen Einheit nutzten die Freunde und Förderer des Gustav Adolf Werkes in Koblenz unter Leitung von Pfarrerin Vera Rudolph zu einer kleinen Wanderung von der evangelischen Kirche Dreifaltigkeitshaus auf der Karthause zur Schwedenschanze im Koblenzer Stadtwald.

Die Gruppe startete mit einer kleinen Andacht in der Dreifaltigkeitskapelle in der Pfarrerin Rudolph unter anderem auf die Begrifflichkeit von Diaspora und unseren Auftrag einging.

Anschließend ging es zum Niklaskreuz und zur Schwedenschanze. Schon immer haben Menschen in Zeiten der Unsicherheit Schutz und Beistand gesucht und gefunden. Die Schwedenschanze erinnert zugleich an die kriegerischen Auseinandersetzungen im Zuge der Religions- und Territorialkonflikte des Dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648). Mit der Eroberung der Stadt Koblenz durch schwedische Truppen im Jahre 1632 stellt sich auch die Verbindung zu Gustav II. Adolf her. Der schwedische König galt als Schirmherr der evangelischen Bevölkerung in Deutschland.

Obwohl nicht unumstritten, sondern „Sohn seiner Zeit“, wurde er Namensgeber des evangelischen Diasporahilfswerkes, dass noch heute weltweit unterstützend tätig ist.

Näheres unter www.gustav-adolf-werk.de und beim zentralen Koblenzer GAW - Gottesdienst am 16. November im Gemeindezentrum Bodelschwingh.

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Die Gruppe vor dem Dreifaltigkeitshaus. Foto: Pfarrerin Vera Rudolph

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