Allgemeine Berichte | 06.02.2019

Stadtsportverband Rheinbach

„Die Bewegung kann gegensteuern“

Der Vorsitzende des Stadtspotverbands, Karl-Heinz Carle, begrüßte die geladenen Gäste aus Politik und Vereinen im Foyer des Gründer- und Technologie-Zentrums in Rheinbach.Foto: EICH

Rheinbach. „Wenn es nach uns gehen würde, sollte jede Firma, jedes Unternehmen einen Bereich mit aktiver Fitnessgestaltung für die Mitarbeiter bereithalten. Dies fördert den Teamgeist und dient der Gesundheit. Wir sehen zunehmend eine körperliche sowie seelische Belastung, egal in welcher Altersgruppe. Die Bewegung kann gegensteuern“, erklärten Michaela Buchert-Carsten von der Barmer und der Vorsitzende des Stadtsportverbands (SSV) Rheinbach, Karl-Heinz Carle. Zusammen mit der Stadt Rheinbach stellten sie beim Neujahresempfang des SSV das Programm „Sport im Park“ vor. Passend übrigens zum 40-jährigen Bestehen der Freizeitanlage.

Erstmals hatte der SSV zu einem Empfang geladen. Aufgrund der winterlichen Verhältnisse kamen Vereinsvorstände, zahlreiche Politiker wie der stellvertretende Bürgermeister Claus Wehage und einige Unternehmensvertreter verspätet an. Sie lauschten der Rede des SSV-Vorsitzenden Carle, der von einem sportlich erfolgreichen Jahr 2018 sprach. Es gab aber auch den erhobenen Zeigefinger an die Politik, die Sportplätze und Hallen sowie notwendige Umgebungen für den Sport in „Schuss zu halten“. Zahlreiche Programme auf Bundes- oder Landesebene stünden zur Verfügung, um, gerade bei einer leeren Haushaltskasse, Innovatives angehen und Bestehendes instandsetzen oder sogar neu bauen zu können. Zu den vom SSV auf den Weg gebrachten Perspektivgesprächen 2025 kamen 2018 alle im Rat vertretenden Vereine und Parteivorsitzenden zusammen. Ziel war es festzuhalten, wie die Politik den Sport in den nächsten Jahren sehen würde und welche Maßnahmen dafür getätigt werden könnten. Die neueste Idee für 2019 sei ohne Zweifel die Aktion „Sport im Park“. Die Barmer kam auf die Stadt Rheinbach zu, der Fachbereich Sport fand mit der Dachorganisation des Rheinbacher Sports, dem Stadtsportverband mit seinen 30 Vereinen und den über 6500 Mitgliedern den Multiplikator und Koordinator für dieses Projekt. Nach der erfolgreichen Etablierung des Projekts in Bonn und Euskirchen in den vergangenen drei Jahren sollen die Rheinbacher Bürger vom 13. Mai bis zum 28. Juni jeweils von 18 bis 19 Uhr in den Freizeitpark kommen und fit werden. Das Angebot sei locker, leicht und ungezwungen. „Jacke aus und mitmachen, damit könnten auch Mitarbeiter aus der Bank, der Verwaltung, der Firma sowie die Nachbarin direkt nach Feierabend oder von zu Hause aus in den Freizeitpark fahren und das Sportangebot wahrnehmen“, so Dieter Schmidt.

Es würde verlässlich von montags bis freitags und immer zur gleichen Uhrzeit ein Angebot geben. Nach dem interaktiven Austausch bei der Vorstellung könnten Yoga, Aerobic, Kin Ball, Rückenschule oder Thai Chi angeboten werden, wenn die Vereine die Chance nutzen und ihre Idee einbringen möchten. Das Angebot zu „Sport im Park“ muss dem SSV bis zum 24. Februar vorliegen. E-Mail: ssv-rheinbach@t-online.de. Informationen auch unter www.ssv-rheinbach.de.

Der Vorsitzende des Stadtspotverbands, Karl-Heinz Carle, begrüßte die geladenen Gäste aus Politik und Vereinen im Foyer des Gründer- und Technologie-Zentrums in Rheinbach.Foto: EICH

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