- Anzeige - Saisoneröffnung am 24. März und Jubiläum am Mai
Die Erfolgsgeschichte des Geysir Andernach wird 2024 weiter geschrieben
Andernach. Zu einer Pressekonferenz hatten die Verantwortlichen des Andernacher Geysirs in die hauseigene Kaffeebar eingeladen. „Die Koffer sind gepackt, die Ausrüstung ist zusammengestellt und der Kompass kalibriert - es kann losgehen mit der neuen Expedition. Der Geysir Andernach startet erneut in See mit einem höchst engagierten Team, einem grunderneuerten Museum, einem hochglänzend polierten Schiff und dem Rekordhalter unter den Kaltwassergeysiren,“ so Oberbürgermeister Christian Greiner in seiner Begrüßung. Der Geysir müsse sich ständig weiterentwickeln um den Besucher auch zum zweiten, dritten oder vierten mal einen Anreiz zu bieten die Attraktion zu besuchen. Somit wurde die Winterpause genutzt, um das Geysir Museum auf Vordermann zu bringen und gleichzeitig einzelne Bereiche grundlegend zu überarbeiten. Am 24. März 2024 öffnet das Museum wieder seine Türen für Besucher aus nah und fern, um die faszinierende Welt der Geysire zu erleben und gleichzeitig einen Teil des Naturraumes mit den Augen eines Künstlers zu sehen.
Denn ein besonderes Highlight in dieser Saison ist die Einführung eines neuen Ausstellungsbereichs, der mit einer beeindruckenden Bilderserie ausgestattet ist. Unter dem Titel „Finsterlay“ präsentieren die außergewöhnlichen Künstler Marc Hillesheim und Olaf Kaul ihre Werke, die auf ungewöhnliche Weise die Geschichte der vulkanischen Landschaft der Osteifel erzählen. „Finsterlay“ entführt die Betrachter auf eine faszinierende Reise durch Nacht und Zeit, durch bizarre Landschaften und hinunter in das Innere des Lavastromes. Die Kunstwerke von Hillesheim und Kaul fügen sich perfekt in die Dramaturgie des Hauses ein und bieten den Besuchern eine neue Perspektive auf die einzigartige Umgebung des Museums.
„Außerdem wartet die im Museum neu gestaltete Schieferhöhle mit ihrer täuschend echt wirkenden Kulisse mit einer spektakulären Neuerung auf. Um was es sich dabei genau handelt, wird an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: Es hat etwas mit Gas, Wasser und dem Laacher See, dem größten Vulkan der Eifel, zu tun,“ verrät Christian Heller, Geschäftsführer Geysir Andernach. Sein Lob und Dank ging an die treuen Mitarbeiter/innen sowie an 35 Scouts, die „das Servicegesicht“ des Geysirs seien. „Wir haben Tage, da besuchen rund 1.000 Gäste unsere Einrichtung, das muss alles erst einmal bewältigt werden“, so Heller.
Zusätzlich feiert die Geysir Expedition in dieser Saison ihr 15-jähriges Jubiläum. Am Wochenende des 25. und 26. Mai 2024 wird dieser Meilenstein mit speziellen Aktionen und Feierlichkeiten gebührend gefeiert. Besucher können sich auf ein besonderes Programm freuen, das den Geysir hochleben lässt und viele Geburtstags-Überraschungen bereithält.
Mit seinen Bildungsangeboten für Schulen hat sich der Geysir Andernach lokal und (über)regional zu einem qualitativ hochwertigen außerschulischen Lernort entwickelt. Rund 20 - 30% des Besuchers sind Schulklassen. Zur Stärkung und zum Ausbau des Schulnetzwerkes mit den Andernacher Schulen, zur Verstetigung der Arbeit mit Schulen über die Stadt und die Region hinaus sowie zur Erhöhung der Reichweite werden rund um den Geysir eine Lernwelt in Form einer digitalen Lernplattform etabliert. Diese Lernplattform geht am 9. April 2024 an den Start. Lehrer und Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen werden dadurch in die Lage versetzt, einen Besuch beim Geysir Andernach in der Schule optimal vor- und/oder nachzubereiten. Dabei wird ein thematischer und inhaltlicher Bezug zu den Lehrplänen der Fächer Erdkunde und Chemie in den weiterführenden Schulen und dem Geysir Andernach hergestellt. Die Umsetzung des Projektes wurde mittels des Förderprojektes „Smarte Region MYK10“ des Landkreises Mayen Koblenz ermöglicht. Darüber hinaus gibt es eine Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz. „Wir wollen in der Lehrerausbildung die Theorie und Praxis im Zweig Naturwissenschaft stärken. Die Kooperation mit dem Andernacher Geysir und somit die Ausbildung in der Region sind nun optimal gegeben,“ so Daniel Volz von der Koblenzer Uni.
Abschließend betonte Bürgermeister Claus Peitz noch einmal, dass „der Geysir mit seinem Dreiklang ein wichtiger Faktor zur Innenstadtbelebung ist. Der Einzelhandel sowie die Gastronomie profitieren in hohem Maße in der Zeit der Geysirsaison wenn die über 100.000 Besucher nach Andernach kommen.
Somit ist man in der Bäckerjungenstadt bestens auf den Start am 24. März 2024 vorbereitet.
WAM
