Allgemeine Berichte | 15.05.2019

Sonderausstellung „Brücke von Remagen“ öffnet ihre Pforten

Die Geschichte von Brücke und Museum wird lebendig

Schau ist bis 31. Oktober in der Rheinhalle zu sehen

Zu den ersten Besuchern zählte die Pfarrgemeinde aus Gundelfingen bei Freiburg.

Remagen. Nach der brandschutzbedingten Schließung des beliebten Friedensmuseums in den Brückentürmen der ehemaligen Ludendorff-Brücke hat die Stadt Remagen ihre Zusage, kurzfristig eine Sonderausstellung zu schaffen, eingehalten und am 9. Mai die Türen der Ausstellungsräume in der Rheinhalle Remagen geöffnet.

Bis zum 31. Oktober können sich interessierte Bürger und Besucher der Stadt auf 110 Quadratmetern Ausstellungsfläche über die 100-jährige Geschichte der Brücke von Remagen und die Historie des Friedensmuseums informieren. Mittels Bildern, Texten, Videos und Ausstellungsstücken wird die Geschichte lebendig dargestellt und verschafft auch Stammbesuchern des Museums in den Brückentürmen einen neuen Blickwinkel auf das weltbekannte Mahnmal. Verschiedene QR-Codes ermöglichen den Besuchern vor Ort eine direkte Informationserweiterung auf digitale Inhalte. Dazu verfügen alle Museumsräume in der Rheinhalle über Gratis-WLAN, damit dieses Zusatzangebot ohne Nutzung des persönlichen Datenvolumens genutzt werden kann.

Die Sonderausstellung ist täglich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet und der Eintrittspreis von 3,50 Euro pro Person (Schüler und Studenten 1,00 Euro; Gruppen ab zehn Personen 2,00 Euro pro Person) wurde günstig gestaltet. Kinder bis zehn Jahre besuchen die Ausstellung bei freiem Eintritt.

Großzügig und modern gestaltet präsentiert sich die Ausstellung in der Rheinhalle Remagen dem Besucher.

Großzügig und modern gestaltet präsentiert sich die Ausstellung in der Rheinhalle Remagen dem Besucher.

Zu den ersten Besuchern zählte die Pfarrgemeinde aus Gundelfingen bei Freiburg.

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