35 Goldgruber nahmen am Koblenzer Dreck-weg-Tag teil
Die Natur kann wieder atmen
Koblenz-Goldgrube. 35 Goldgruber Kinder und Erwachsene nahmen am diesjährigen Koblenzer „Dreck-weg-Tag“ teil.
Ausgestattet mit Handschuhen, Eimern und Müllsäcken, zogen sie in Gruppen durch die Goldgrube und befreiten Spielplätze, Grünflächen und Straßenränder von achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen, Tüten, Flaschen, Dosen und Silvesterböllerresten. Die Gebüsche an der Beatusstraße und entlang der Bahnstrecke in der Bogenstraße waren besonders stark vermüllt. Autositze und Autoreifen sowie ein Fernsehgerät kamen zum Vorschein.
Für Verwunderung sorgten auch die Tüten mit Hundekot, die zahlreich im Gebüsch lagen – der Weg zum Mülleimer war wohl zu weit. Mit dem guten Gefühl, die Goldgrube etwas sauberer und lebenswerter gemacht zu haben, trafen sich die „Saubermacher“ zum Schluss zu einem kleinen Imbiss und stellten die vollen Müllsäcke zur Abholung durch den kommunalen Servicebetrieb der Stadt zusammen. Die Koordination des „Dreck-weg-Tages“ übernahm der Förderverein Kita St. Franziskus.
