Allgemeine Berichte | 04.12.2025

Die OASF stellen sich vor: 50 Jahre Taekwon-Do

Mit dem Ziel, Körper und Geist gleichermaßen zu trainieren, besticht Taekwon-Do durch ihre vielfältigen Bewegungen und Techniken.  Fotos:privat

Antweiler. Taekwon-Do, ein junger Kampfsport, der Menschen aller Altersklassen mit viel Spaß und aktiver Bewegung zusammenbringt und diese durch gemeinsame soziale Werte und Tugenden verbindet.

Die Entwicklung des Taekwon-Do

Das ITF Taekwon-Do hat seinen Ursprung im Südkorea des Jahres 1955. Dort wurde es von General Choi Hong Hi entwickelt und anschließend ab dem Jahr 1966 durch diverse Delegationen in vielen Ländern unserer Welt verbreitet.

Mit dem Ziel, Körper und Geist gleichermaßen zu trainieren, besticht diese Sportart nicht nur durch ihre vielfältigen Bewegungen und Techniken (das sog. Taekwon), sondern auch durch ihren Fokus auf das Wachsen als Mensch – getreu der Devise „Der Weg ist das Ziel“ (Do). Besonders die philosophischen Werte und Ziele von Taekwon-Do sind fest in der traditionellen Kultur fernöstlicher Länder verwurzelt.

Choi Hong Hi präsentierte somit das Taekwon-Do der Welt als einen Zustand der stetigen Weiterentwicklung, also dem Streben nach höchster Vollkommenheit.

Werdegang bei den OASF

Bereits in den ersten Jahren nach der Gründung im Jahr 1975 waren Sportler und Sportlerinnen rege am Training beteiligt, so dass sich Taekwon-Do zu einem festen Bestandteil im Sportangebot des OASF Hoffeld e.V. etablierte – und heute nach wie vor ist.

Mit viel Training, Fleiß und Ehrgeiz erreichen die Sportler und Sportlerinnen bei regelmäßigen Prüfungen die Schülergrade (sog. Farbgurtstufen). In der Folge haben in den 50 Jahren Vereinsgeschichte zwölf Sportler und Sportlerinnen bereits die Prüfung zum Schwarzgurt erfolgreich abgelegt.

Regelmäßiges Training führt darüber hinaus auch zu Teilnahmen an nationalen und auch internationalen Wettkämpfen.

So wurde Tanja Brahm mehrfache deutsche Vizemeisterin in der Disziplin „Kampf“.

Alexander Hellendahl, 2. DAN und ehemaliger Trainer, siegte bei den Bayerischen Meisterschaften (Disziplin „Formenlauf“). Außerdem war er Wettkampfrichter bei deutschen Meisterschaften und bei der Weltmeisterschaft 2015 in Italien. Trainer Bernd Hellendahl ist seit 25 Jahren Kampfrichter bei Turnieren in ganz Deutschland.

Aus-/Weiterbildung

Die OASF-Taekwon-Do-Kas sind Mitglied des Dachverbandes der ITF Deutschland e.V. und unterliegen den strengen Regeln des Verbandes bei Gürtelprüfungen, Wettkämpfen und im Kampfrichterwesen. Auf Grund dessen sind jährliche Fortbildungen zur Lizenzerhaltung und Prüferlizenz

Pflicht.

Das Trainerteam der OASF

Die Leitung der Abtei-lung liegt bei Bernd Hellendahl, 5. DAN (lizensierter Übungsleiter seit 1987). Ihm stehen mit Tanja Brahm 2. DAN, Alina Kommer und Raoul Heeg, jew. 1. DAN, insgesamt drei erfahrene Schwarzgurtträger zur Seite. Trainiert wird mittwochs (nur für Fortgeschrittene) sowie samstags - eine Gruppe (Kinder von 5 bis 8 Jahren) sowie eine Gruppe für jugendliche und fortgeschrittene Taekwon-Do-Kas. Zurzeit umfasst die Abteilung rund 50 Mitglieder. Der Anteil von Mädchen und Frauen beträgt ca. 60 %.

Wer Interesse am Taekwon-Do hat, kann sich gerne bei Bernd Hellendahl unter der Handynummer 0160-99842071 melden.

Mit dem Ziel, Körper und Geist gleichermaßen zu trainieren, besticht Taekwon-Do durch ihre vielfältigen Bewegungen und Techniken. Fotos:privat

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