Die „Stadt der Liebe“ war das Ziel
Remagen. Die Nordic Walking Gruppe des Ski Clubs Remagen hatte sich für ihre diesjährige 4-tägige Tour als Ziel die „Stadt der Liebe“ ausgesucht. Der erste Tag diente der gemütlichen Anreise mit dem Bezug der Zimmer und dem Abendessen in einem sehr guten 4 Sterne Hotel. Nach der Begrüßung durch die Reiseleiterin und einem Orientierungsspaziergang
gab es auf der Dachterrasse mit herrlichem Blick über die Stadt den ersten Umtrunk.
Das umfangreiche Besichtigungsprogramm begann am nächsten Morgen mit einer ausgedehnten Stadtrundfahrt und ausreichend Pausen wie zum Beispiel am Triumphbogen mit dem Grabmal des unbekannten Soldaten aus dem 1. Weltkrieg und dem Marsfeld mit dem Eiffelturm.
In der Mittagspause bot sich der Besuch des Edelkaufhauses La Fayette mit dem Rundblick über Paris von der Dachterrasse aus an. Anschließend ging es hinaus nach Versailles zum Spaziergang durch die Gärten. Am Abend war
zur Serenade im Spiegelsaal und weiteren Räumen mit Musik und Tanz der Darsteller in historischen Kostümen geladen.
Der nächste Tag begann entspannt mit einer Schifffahrt auf der Seine mit Ausblicken auf die historischen Gebäude direkt an der Fahrstrecke. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung im Quartier Latin. Ein Spaziergang führte vorbei an der Kapelle der Sorbonne Universität und bis zum Jardin du Luxembourg mit dem Palais Luxembourg.
Stimmungsvoller Abschluss des Programms war der Besuch auf dem Montmartre mit Sacre Coeur und mit einem Abendessen in einer typischen Brasserie mitten in dem Künstlerviertel.
Die Organisation lag in den bewährten Händen von Ingrid Jaritz.
Artikel melden
Neuwied: Gesunde Bäume sollen gefällt werden
- Inge: Unmöglich das so was in der heutigen Zeit in der das Thema Umweltschutz, Kimaschutz, Artenschutz ect. angeblich so groß geschrieben wird .Die Begründungen die Bäume zu fällen sind so was von daneben und anders zu klären.
- Sandra Schneider: Das sehe ich auch so, das macht den Ychulhof auch nicht größer. Es wäre sehr schade um die alten Bäume.
- Sven : Typisch Neuwied alte Bäume fällen un kleine neu pflanzen. Lastt die alten großen stehen.
Bahnhof Engers wird barrierefrei
- Hildegard DÖTSCH : Wurde im Vorfeld geprüft, wieviel beeinträchtige Menschen täglich den Bahnhof/ die Züge nutzen würden/wollen? Die Rodung bringt eine Vielzahl an Vögel, die in den Birken lebten in Bedrängnis. Auch Kleintiere, Eidechsen, Mäuse etc.
Initiative "Rettet die Alte Post" in Rheinbach
- Lukas Wegberg: Drin war ich noch nie, aber der Außenbereich dieses Etablissements ist nebst Bahnhof der einzige unästhetische Fleck in der gesamten Stadt, der mir spontan einfällt. Dass die Kneipe nun einer anderen...
Bislang unbekannte Täter trugen „Wilde Kerle“-Kostüme
12.02.: Nach Karnevalszug: Mann von Gruppe attackiert und in Bach geschubst
Bornheim. Nach dem Karnevalszug in Bornheim-Kardorf wurde den Einsatzkräften ein 25-Jähriger zugesprochen, der angab, auf dem Nachhauseweg von fünf bis sechs Personen mit Schlägen attackiert worden zu sein. Die Unbekannten, darunter eine junge Frau mit Rentier-Ohren, schwarzer Jacke und goldener Tasche sowie mehrere Männer im „Wilde Kerle“-Kostüm, sollen den Geschädigten im Bereich Keimerstraße/Rebenstraße geschlagen und in einen Bach geschubst haben.
Weiterlesen
Mehrere Polizeieinsätze zum Karnevalsauftakt
12.02.: Weiberfastnacht in Bonn und Umgebung: Schlägereien, Pfefferspray und KO-Tropfen
Bonn. Am Donnerstag (12.02.2026) feierten viele Tausend Jecken in Bonn und der Region den Auftakt des diesjährigen Straßenkarnevals. Im Zeitraum zwischen 08:00 Uhr und 23:00 Uhr wurden im Rahmen des Großeinsatzes mehrere Ermittlungsverfahren wegen Straftaten mit Karnevalsbezug eingeleitet.
Weiterlesen
Die Retter in der Not konnten die arme Fellnase unverletzt aus dem Loch befreien
13.02.: Westerwald: Feuerwehr rettet Hund aus Abwasserschacht
Höhr-Grenzhausen. Am Freitag, 13.02.2026, wurde der Polizeiwache Höhr-Grenzhausen gegen 13:50 Uhr gemeldet, dass ein Hund in ein Erdloch gefallen sei. Die Halterin konnte das Tier zunächst nicht auffinden.
Weiterlesen
