Ein Wettbewerb der besonderen Art der Schützen Mayen-Hausen
Die Wahrheit über das Truthahnschießen
Mayen-Hausen. Es war ein kalter aber sonniger Samstagmorgen, als die Schützen der Vorderladergruppe des Schützenvereins Mayen-Hausen zum Jahresabschluss 2025 zwischen den Jahren zum sogenannten Truthahnschießen geladen waren.
Doch bevor PETA die Mistgabeln auspackt und die Truthähne ihr Testament schreiben, gibt es Entwarnung: Die Truthähne existieren nur auf Pappscheiben und das Ziel ist, das Federvieh zu verschonen. „Treffer auf einen der Truthähne wird mit Minuspunkten bestraft, weil der freilebende Truthahn unter Artenschutz steht“ erklärt „Kentucky Kid“ Stefan Hennerici, der 2. Brudermeister des Vereins.
Beim sog. Truthahnschießen handelt es sich um eine recht spezielle Schießsportdisziplin der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Hausen. Es wird in drei verschiedenen Disziplinen mit historischen Vorderladern oder deren Nachbauten angetreten: Schießen auf die Ringscheibe mit unregelmäßig verteilten Truthahnbildern, Schießen auf die Glücksscheibe (verdeckte Symbole mit verschiedenen Punktewertungen) und das Schießen auf die Ehrenscheibe.
Sieger beim Schießen auf die Truthahnringscheibe wurden Alexander Bell und Hans-Jürgen Goldmann, beide punktgleich mit 44 Ringen. Beim Schießen auf die Glücksscheibe erzielte Simon Friedel mit 17 Ringen das beste Ergebnis, gefolgt von seiner Freundin Vanessa Rücker mit 16 Ringen. Den dritten Platz erreichte Dieter Vass-Wolf mit 15 Ringen. Die Ehrenscheibe gewann mit dem genauesten Treffer Schießmeister Patrick Koch.
Die Veranstaltung endete mit einem gemütlichen Beisammensein, und alle Teilnehmer waren sich einig: Das Truthahnschießen ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern auch eine jährliche Erinnerung daran, wie wichtig es ist, den Zusammenhalt und den Humor nicht zu verlieren.
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