Jazz im Museum
Die goldenen Zwanziger
Am 9. und 10. Juni mit dem Jubilee Ballroom Orchestra
Andernach. Goldene Zeiten für den Schlager – das waren die zwanziger Jahre. Die Charleston-Welle ist aus den USA nach Deutschland übergeschwappt. Jazz und Swing revolutionierten die Musik. Abseits der großen Klassiker und amerikanischen Importe hat sich auch der deutsche Schlager in den Zwanzigern ganz schön gewandelt.
So wurden zahlreiche Nonsens-Texte gedichtet: „Wer hat bloß den Käse zum Bahnhof gerollt?“ oder „Mein Papagei frisst keine harten Eier.“ Auch frivole Texte entstanden zu dieser Zeit: „Fräulein, woll’n Sie nicht ein Kind von mir“, oder „Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt‘“, sind Titel, die die etwas freizügigere Moral zum Ausdruck bringen, die damals vor allem im Nachtleben herrschte. Auch die neue Technik wurde vom Schlager humorvoll thematisiert. Zum Beispiel in „Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche“.
Auf eine Zeitreise in die „Goldenen Zwanziger Jahre“ entführt in Andernach das Jubilee Ballroom Orchestra am 9. und 10. Juni im romantischen Innenhof des Stadtmuseums. Zusammen mit seinem Sänger Andreas Konzer präsentiert es sein neues Programm. Bei allen Musikstücken legen die zehn Musiker großen Wert auf originalgetreue Wiedergabe und auf den vitalen, authentischen Sound dieser Zeit.
Reservierungen im KulturPunkt und unter Tel. (0 26 32) 92 22 26.
Pressemitteilung des
Kulturamts Andernach
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