Allgemeine Berichte | 30.09.2019

Zweites Nachbarschaftsfest der Bürgerinitiative Pellenzstraße Niedermendig

Die vielen Kinder konnten dem Verkehr eine lange Nase zeigen

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 10. Oktober, in den Ratsstuben

Vor allem die Kinder aus der Pellenzstraße nutzten die Gelegenheit, miteinander zu spielen, zu toben und den Hof des bekannten „Sünderbänkchens“ mit Kreide zu bemalen.

Mendig. Auch in diesem Jahr organisierte die Bürgerinitiative Pellenzstraße Niedermendig ein Nachbarschaftsfest für Anwohner und Anrainer der Pellenzstraße, um sich in ungezwungener Atmosphäre und bei schönstem September-Wetter zu begegnen, auszutauschen und zu klönen. Für einige Anwohner bot das Fest unter dem Motto „Würstchen, Waffeln und wir“ sogar erstmals eine Gelegenheit, andere Anwohner der Straße kennenzulernen.

Eigentlich sind solche Dinge Selbstverständlichkeiten im Zusammenleben in einer Kleinstadt – nicht jedoch in der Pellenzstraße, die mit etwa 8000 Fahrzeugen täglich keine Gelegenheit bietet für ungezwungene und ungefährdete Begegnungen im Alltag. Ein Umstand, auf dessen Veränderung die Bürgerinitiative hinwirken möchte.

Und so nutzten vor allem die Kinder aus der Pellenzstraße die Gelegenheit, miteinander zu spielen, zu toben und den Hof des bekannten „Sünderbänkchens“ mit Kreide zu bemalen. Denn viele der Kinder in der Pellenzstraße sind zwar miteinander befreundet, haben aber keine Möglichkeit, sich ohne Begleitung eines Erwachsenen als Fußgänger neben dem Verkehr immer schnellerer und größerer Autos zu bewegen. Immerhin das Fest bot den Kindern die Chance, dem Verkehr mal eine lange Nase zu zeigen.

Die Bürgerinitiative Pellenzstraße Niedermendig trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat in den Ratsstuben am Marktplatz – zum nächsten Mal am 10. Oktober, bedingt durch den Feiertag. Seit einigen Monaten ist die Bürgerinitiative auch im Internet präsent und informiert unter www.bi.pellenzstrasse20.de über ihre Anliegen.

Vor allem die Kinder aus der Pellenzstraße nutzten die Gelegenheit, miteinander zu spielen, zu toben und den Hof des bekannten „Sünderbänkchens“ mit Kreide zu bemalen.

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Imageanzeige
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0399#
Rabattaktion
Imageanzeige Dauerauftrag 07/2025
Stellenausschreibung 2026/060 Systemadministrator/in
Empfohlene Artikel
Die neue Weinkönigin Victoria Charlotte Zimmermann (3. von links) sowie die scheidende Weinkönigin Hanna Müller (3. von rechts), flankiert von ihren Prinzessinnen Leonie Krupp, Lara Surget, Amelie Linnarz und Isabelle Steinhoff (von links). Foto:DU
17

Altenahr. Mit einem neuen Wein-Trio und einer neuen Location, aber auch mit viel Altbewährtem wartete am vergangenen Wochenende der Altenahrer Weinsommer auf, der damit zugleich den Auftakt ins dritte Jahrzehnt seines Bestehens feierte. Durch die Proklamation der neuen Wein-Hoheiten hält der Weinsommer stets ein absolutes Highlight bereit. Im vom Blasorchester Altenahr musikalisch begleiteten Festzug...

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
512

Auch an weiteren Stelle wird intensiv an der Infrastruktur gearbeitet

07.07.: Wiederaufbau in Ahrweiler: Ramersbacher Straße wird für ein Jahr gesperrt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Noch bis Ende Juli ist die Verbindung zwischen der St.-Pius-Straße und der Eifelstraße im Stadtteil Bachem vollständig für den Verkehr gesperrt. Dort werden derzeit die Anschlussarbeiten der neuen Bachemer Brücke an die angrenzenden Straßen durchgeführt. Gleichzeitig wird der Kreuzungsbereich umgestaltet, um die künftige Verkehrsführung zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Weiterlesen

Die Ahr in Bad Neuenahr am Morgen nach der Flut.  Foto: ROB
348

Fünf Jahre sind vergangen, seitdem in der Ahrflut 135 Menschen im Alter von 4 Monaten bis 97 Jahren ums Leben kamen. Über 700 Personen wurden verletzt. Gar nicht zu reden von den Schicksalen und Tragödien, die bis heute auf die Ahrflut zurückzuführen sind (z. B. Suizide, über die keiner berichtet).

Weiterlesen