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Neue Fallzahlen im Kreis Ahrweiler

Drei Neuinfektionen im Kreisgebiet

Drei Neuinfektionen im Kreisgebiet

02.07.2020 - 08:49

Kreis Ahrweiler. Heute gibt es drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus aus der Verbandsgemeinde Altenahr und der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Damit steigt die Anzahl der mit dem Virus infizierten Personen auf 204. Davon gelten 196 Personen als genesen. Hinzu kommt bedauerlicherweise bisher ein Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, sodass insgesamt bislang 205 Infektionen gemeldet wurden. 19 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

Der Verlauf der Infektionen stellt sich in den einzelnen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Kreis wie folgt dar:

Verbandsgemeinde Adenau: 28 Infektionen, davon 28 genesen

Verbandsgemeinde Altenahr: 16 Infektionen, davon 10 genesen

Verbandsgemeinde Bad Breisig: 17 Infektionen, davon 17 genesen

Verbandsgemeinde Brohltal: 13 Infektionen, davon 13 genesen

Gemeinde Grafschaft: 24 Infektionen, davon 24 genesen

Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler: 54 Infektionen, davon 53 genesen

Stadt Remagen: 22 Infektionen, davo n 21 genesen

Stadt Sinzig: 31 Infektionen, davon 30 genesen, 1 Person verstorben

Sechs Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes - es handelt sich um Pflegefachschüler aus der Verbandsgemeinde Altenahr - sind positiv auf COVID-19 getestet worden. Nach dem positiven Ergebnis werden alle von ihnen betreuten Seniorinnen und Senioren sowie Kontaktpersonen im beruflichen und privaten Umfeld durch das Gesundheitsamt vorsorglich auf das Virus getestet. Ergebnisse liegen noch nicht vor, werden aber in Kürze erwartet. Die Betroffenen sowie deren enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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