„Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“
Durch die grüne Hölle des Brohltals
Remagen. Die „Offene Fahrradgruppe“ im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ startete mit 14 Teilnehmern ihre knapp 50 Fahrradkilometer lange Tour nach Brohl und Engeln. Pünktlich zur Abfahrtszeit um 12 Uhr an der Rheinhalle in Remagen konnte Tourenleiter Otto von Lom bereits neun Mitfahrer begrüßen. Unterwegs in Sinzig, Bad Breisig und Brohl warteten die weiteren Teilnehmer. So fuhr die 14-köpfige Gruppe mit dem Vulkanexpress in luftige Eifelhöhen nach Engeln.
Bestens unterhalten wurden die Radler vom Zugführer mit informativen Erläuterungen zur Landschaft, der auch noch mit witzigen Anmerkungen für das leibliche Wohl der Reisenden sorgte. Dort begab man sich auf die Bergabstrecke. Schon die erste Steilpassage zur Fußhölle zeigte, dass man bergab nicht immer schnell fahren muss. Langsamer kommt man sicherer ans Ziel. Im Burgbrohler Bahnhof wurde dann bei Kaffee und Kuchen eine größere Pause eingelegt. Und schon ging es bei weiterer Bergabfahrt ohne schweißtreibende Pedalarbeit zurück nach Brohl. Schnell wurde noch ein Abschiedsfoto geschossen und nach und nach verkleinerte sich die Gruppe bei der Rückfahrt nach Remagen. Die nächste geplante Tagestour ist für Mitte September mit der Kasbachtalbahn nach Kalenborn und über die Westerwaldhöhen hinunter zum Wiedbachtal geplant.
