Allgemeine Berichte | 15.09.2025

Eifelverein Sinzig unterwegs auf der Linzer Basalt-Schleife

Die abwechslungsreiche Rheinsteig-Rundtour oberhalb von Linz stand erneut auf dem Wanderplan des Sinziger Eifelvereins. Foto: privat

Sinzig. Die abwechslungsreiche Rheinsteig-Rundtour oberhalb von Linz stand erneut auf dem Wanderplan des Sinziger Eifelvereins. Wanderführerin Heike Klüh hatte eingeladen, den Spuren des Linzer Basalts zu folgen. Zuerst galt es den Aufstieg auf den Kaiserberg in Angriff zu nehmen. Hier wurde die Wandergruppe mit einem herrlichen Blick über das Rhein- und Ahrtal belohnt. Sogar die Burg Olbrück und der Gänsehalsturm wurden dabei entdeckt. Vom Hochplateau aus führte der Wanderweg im steten Auf und Ab durch herbstlich anmutende Wälder, durch idyllische Schluchten und Täler, vorbei an kleinen Bächen und Weihern. Auf den Hinweisschildern am Wegesrand konnte man sich nebenbei über die Geschichte des Linzer Basaltsteins informieren. Die mitten im Wald gelegene Mariensäule und der Roniger Hof mit seinem Hofladen wurden passiert. Nach einer ausgiebigen Rast am Abenteuerspielplatz, wo man gern nochmal Kind gewesen wäre, ging es für die Wandergruppe weiter durch die Täler des Döttersbachs und des Leubsdorfer Bachs. Schließlich wurde der nächste Anstieg hinauf zum Koppe Kreuz genommen. Von dort aus konnten die zehn Frauen eine wunderbare Aussicht auf Leubsdorf mit seiner neugotischen Kirche St. Walburgis genießen. Weiter führte der Wanderweg durch Dattenberg, vorbei an der Pfarrkirche zu den Heiligen Schutzengeln und dem Dorfmuseum im Alten Spritzenhaus, wo angesichts der vielen Gerätschaften der Land- und Hauswirtschaft vergangener Zeiten Kulturgeschichte greifbar wurde. Durchs Alwiesbachtal ging es schließlich hinunter zum Ausgangspunkt dieser wunderschönen Wanderung, die ihren gemütlichen Abschluss bei Eiskaffee und Kuchen am Burgplatz inmitten der historischen Altstadt von Linz fand.

Die abwechslungsreiche Rheinsteig-Rundtour oberhalb von Linz stand erneut auf dem Wanderplan des Sinziger Eifelvereins. Foto: privat

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