Allgemeine Berichte | 04.05.2016

Bürgermeisterin besuchte die Kleiderstube Buschhoven

Ein Angebot für viele Menschen

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner machte sich vor Ort ein Bild von der Arbeit des Kleiderstuben-Teams. privat

Swisttal-Buschhoven. Die Kleiderstube Buschhoven besteht seit über 30 Jahren. Therese Lütke hatte den Verein 1985 ins Leben gerufen und bis 2015 geleitet. Ihr großes soziales Engagement führt sie auch heute noch in die Kleiderstube. Dort ist sie jeden Donnerstagnachmittag anzutreffen. Sie unterstützt die 15 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen bei ihren Tätigkeiten zum Wohl der Allgemeinheit. Ende 2015 haben die Damen der Kleiderstube Buschhoven einen neuen Vorstand gewählt. Edith Klein aus Morenhoven ist neue Vorsitzende des Vereins.

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner besuchte die Kleiderstube Buschhoven und informierte sich über die Tätigkeiten des Vereins. „Dafür, dass sie die neu angekommenen Flüchtlinge mit Kleidung versorgt haben, möchte ich ihnen besonders danken. Ebenso danke ich der Kleiderstube Odendorf und der AWO-Kleiderstube Heimerzheim für ihre Tätigkeit. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen sie soziale Projekte und bieten vielen Menschen ein gutes Angebot“, lobte die Bürgermeisterin.

Vorsitzende Edith Klein erläuterte: „Das Finanzamt Sankt Augustin hat die Kleiderstube Buschhoven als gemeinnützigen Verein anerkannt, der sich nach den Auflagen des Finanzamtes richten muss. Nach Abzug aller monatlichen Ausgaben - wie Miete, Heizung, Telefon und so weiter - geht der erwirtschaftete Erlös ausschließlich an die örtlichen Vereine und Organisationen für weitere soziale Aufgaben in Swisttal. Dabei liegt der Schwerpunkt bei der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit.“ Einmal im Jahr wird das erwirtschaftete Geld - bei einem kleinen Umtrunk in der Kleiderstube - an die örtlichen sozialen Vereine bzw. Projekte in Swisttal übergeben. Die erwirtschafteten Gelder bleiben somit ausschließlich in Swisttal.

Die Kleiderstube Buschhoven, Am Fienacker 9, hat donnerstags von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr geöffnet - auch während der Ferienzeit. Gegen ein geringes Entgelt erhalten die Kunden Kleidung, Schuhe, Bett- und Tischwäsche. Inzwischen hat sich diese Einrichtung weit herumgesprochen. Die Kunden kommen nicht nur aus Swisttal, sondern auch aus der näheren und weiteren Umgebung.

Die Damen der Kleiderstube bitten um gut erhaltene Kleidung, die auch wieder verkauft werden kann. Die Kleiderspenden können nur während der Öffnungszeiten entgegengenommen werden. Unverkäufliche Kleiderspenden werden an andere soziale Einrichtungen zur weiteren Verwendung abgegeben.

Die Kleiderstube in Odendorf, Orbachstraße 15, ist mittwochs von 9 bis 12 Uhr sowie freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Die AWO-Kleiderstube, Bachstraße 78, Heimerzheim, ist montags und mittwochs von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Pressemitteilung der

Gemeinde Swisttal

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner machte sich vor Ort ein Bild von der Arbeit des Kleiderstuben-Teams. Foto: privat

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