Allgemeine Berichte | 20.12.2017

Blutspenderbilanz 2017 beim DRK Rhens

Ein Auf- und Ab der Spenderzahlen

Nächster Spendentermin am 8. Januar

Leere Spenderbetten – Ein Anblick, an den sich das DRK Rhens und der Blutspendedienst nur sehr schwer gewöhnen können. privat

Rhens. Das Positive soll im Vordergrund der Spenderstatistik 2017 des DRK Rhens stehen. Wurden im Vorjahr nie mehr als 106 Blutkonserven pro Termin entnommen, wurde diese Zahl zwei Mal überschritten. Im Januar konnten 111 Konserven entnommen werden und im August 113 Konserven.

Neun Neuspender im Juni und sechs Neuspender im August sind auch gute Werte. Die durchschnittlichen Besucher blieben mit 116 Spenderinnen und Spender gegenüber dem Vorjahr konstant. 2016 gab es allerdings nur vier Spendentermine.

Das waren aber schon die guten Nachrichten.

Im Jahr 2017 folgten bei fünf Terminen insgesamt 580 Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf zur Blutspende. Im Vergleichsjahr 2015, mit ebenfalls fünf Terminen, waren es noch 652. Es wurden 520 Konserven entnommen, 589 waren es im Jahr 2015. 60 Spenderinnen und Spender wurden aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Spende zugelassen.

Besonders bedrückend ist der letzte Spendentermin des Jahres im November gewesen. Es kamen nur 98 Personen, die Blut spenden wollten. Bei neun Rückstellungen konnten nur 89 Konserven entnommen werden. Es war der schlechteste Blutspendetermin in der 55-jährigen Geschichte des Blutspendens in Rhens. Noch nie kamen weniger Besucher und noch nie wurden so wenige Blutkonserven entnommen. Beim DRK Rhens blicken die Verantwortlichen mit Sorge auf den ersten Blutspendetermin 2018. Bleibt die Besucherzahl so niedrig? Liegt der Rückgang an den neuen gesetzlichen Vorschriften? Seit Mitte des Jahres ist für jeden Spender die Vorlage des Personalausweises Pflicht, und mit dem neuen Spenderfragebogen hat sich auch noch nicht jeder Spender angefreundet.

Am 8. Januar ist der erste Spendetermin im neuen Jahr. Wie wäre es mit dem guten Vorsatz für das Jahr 2018: „Ich gehe Blut spenden!“

Leere Spenderbetten – Ein Anblick, an den sich das DRK Rhens und der Blutspendedienst nur sehr schwer gewöhnen können. Foto: privat

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