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Ökumenischen Gottesdienst durch den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V

Ein Herz für Kinder mit angeborenem Herzfehler

Ein Herz für Kinder
mit angeborenem Herzfehler

Herzkranke Kinder aus verschiedenen Bundesländern mit ihren Eltern zu Gast in Waldbreitbach. Foto: Privat

07.12.2018 - 14:50

Waldbreitbach. Über den Bundesverband Herzkranke Kinder folgten Kinder mit angeborenem Herzfehler zusammen mit Ihren Eltern aus Hamburg, Niedersachsen, NRW, Rheinland Pfalz und Hessen der Einladung von Elke und Marino Engels aus Waldbreitbach.

Rund jedes 100. Kind wird in Deutschland mit einem Herzfehler geboren. Quelle: Broschüre Herzfenster vom Bundesverband Herzkranke Kinder e.V.

Zusammen mit der katholischen und evangelischen Kirche in Waldbreitbach hatte Familie Engels wie schon 2014, 2015 und 2016 auch in diesem Jahr wieder zum Beginn der Adventszeit einen ökumenischen Gottesdienst im Weihnachts- und Krippendorf für die Herzkinder organisiert. Geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft so wie Gemeindeglieder und Besucher aus nah und fern wurden am Eingang der Kirche Maria Himmelfahrt in Waldbreitbach durch Firmlinge und Konfirmanden wie Freunde mit Brot und Salz empfangen. Ein feierlicher Rahmen in der Kirche wurde durch die über die Grenzen hinaus bekannte größte Naturwurzelholzkrippe der Welt in einer Kirche geschaffen. Für die großen und kleinen Gottesdienstbesucher wurde unter anderem eine kleine Geschichte zum Nachdenken mit dem Titel „Von einem Räuber, der tanzte“ als Leihenspiel aufgeführt, die zuvor durch Pfarrer Marco Hartmann und Pfarrer Ulrich Oberdörster einstudiert wurde.

Nach der Predigt richteten sich die Worte an die Herzkinder und deren Eltern „Wir können den herzkranken Kindern leider kein richtiges neues Herz spenden, jedoch werden unsere Konfirmanden und Firmlinge symbolisch ein starkes Herz aus Naturschiefer mit den jeweiligen Vornamen der Herzkinder überreichen“. (Eine Spende der Firma Rathscheck Schiefer aus Mayen). Eine Geste von ,Herz zu Herz und von Kind zu Kind'.

Emotionale Momente folgten als anschließend die Herzkinder als Dankeschön jeweils einen 35 Zentimeter großen Naturschieferengel an Ihre Mütter überreichten, die zuvor von Marino Engels als wahre Engel bezeichnet wurden. Anschließend folgte eine bewegende Fürbitte von Marino Engels zum Thema „Einer trage des anderen Last“. Julian, Florian und Mante spielten und sangen ein bewegendes Schlusslied bevor Krippenbauer Herr Heigel den Kirchenbesuchern noch die große Landschaftskrippe in der Kirche erklärte.

Am Ausgang erhielt jeder Gottesdienstbesucher von Firmlingen und Konfirmanden noch ein kleines Herz als Erinnerung mit auf den Weg, eine Spende der Firma Pahlke Schaumstoffe aus St. Katharinen.

Anschließend wurden alle Kirchenbesucher ins katholische Gemeindehaus neben der Kirche eingeladen. Die Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach, die Gemeinde Waldbreitbach, hatten hier weitere Geschenke für die Herzkinder vorbereitet. Bürgermeister Hans Werner Breithausen und vom Vorstand des Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. Herr Reiner Gauß richteten noch Grußworte an die Herzkinder und deren Familien, bevor das Buffet für alle Kirchenbesucher eröffnet wurde.

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

„Das wird man wohl noch sagen dürfen“

Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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