Allgemeine Berichte | 04.03.2026

Ein Kreislauf für das Gemeinwohl: 4.162 RegioMark für Koblenzer Projekte

Bei der Fördergeldübergabe in Koblenz.

Koblenz. Es ist eine Währung, die mehr kann als nur bezahlen:

Die RegioMark RheinMosel verbindet wirtschaftliches Handeln mit sozialem Engagement.

Kürzlich lud der Regioverein Koblenz zur 12. feierlichen Fördergeldübergabe in das Dreikönigenhaus ein. In den Räumen der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung wurden insgesamt 4.162 RegioMark an lokale Initiativen ausgeschüttet.

Seit der Gründung hat der Regioverein damit insgesamt 37.825 RegioMark für den guten Zweck generiert. Das Besondere: Die RegioMark ist die einzige Regionalwährung in Rheinland-Pfalz. Sie zirkuliert 1:1 zum Euro, verbleibt aber garantiert in der lokalen Wirtschaft. „Jeder Einkauf in den 111 teilnehmenden Betrieben ist ein Statement für unsere Heimat“, betonte der Verein vor rund 30 Gästen.

Das System funktioniert durch einen Solidarbeitrag: Betriebe, die RegioMark zurücktauschen, finanzieren damit den Fördertopf. Kunden entscheiden beim Geldtausch in den 11 Ausgabestellen selbst, welches der 13 Projekte sie unterstützen möchten. Jede Transaktion sichert lokale Arbeitsplätze, schont durch kurze Wege die Umwelt und fördert das Gemeinwohl. Den feierlichen Rahmen der Übergabe gestaltete ein kurdisches Vater-Tochter-Duo mit orientalischen Klängen, die das Thema „Verbundenheit“ musikalisch untermauerten. Informationen zum Mitmachen gibt es beim Regioverein Koblenz: www.regiovereinkoblenz.de.

Pressemitteilung Regioverein Koblenz

Bei der Fördergeldübergabe in Koblenz. Foto: Regioverein Koblenz

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