- Anzeige - 500 Gäste bei „Narren Schmitt“
Ein Sommerfest der Superlative
Rheinbach. Die Temperaturen waren perfekt für die Idee, ein Sommerfest zu veranstalten. Bereits ab 11.11 Uhr hatten Holger und Christine Schmitt, Inhaber von „Narren Schmitt“ in Rheinbach, auf ihrem Betriebsgelände zum ersten Sommerfest eingeladen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen waren über fünfhundert Gäste der Einladung gefolgt. Darunter die Tollitäten der kommenden Session aus Queckenberg, Wormersdorf und Oberdrees.
Die Rheinbacher Kernstadtvereine, hier die Gro-Rhei-Ka Prinzengarde mit ihrem Kommandanten Lars Klier, der NCR Blau Gold mit seinem Vorsitzenden Jörg Nawrath, und Willi Hohn, der Vorsitzende und Kommandant der Stadtsoldaten waren gern gesehene Gäste. Auch die beiden kleineren Vereine, das Karnevalskomitee Blau-Weiß vertreten durch Rosemarie Hauschildt und Närrischer Schornbusch mit dem Vorsitzenden Peter Kochems, statteten Holger und Christine Schmitt einen Besuch ab.
Die stellvertretende Landrätin Silke Josten-Schneider war als Vertretung der Politik auch anwesend.
Auf dem Freigelände von „Narren Schmitt“, in der Klein Altendorfer Str. war ein großes Zelt aufgebaut worden, damit die Gäste im Schatten sitzen konnten. Für das kühle Nass sorgte die Fa. Raikas mit einem Getränkepavillon. An der Grillstation wurden frische Steaks und Wurst gebraten, die reißenden Absatz fanden. Wer mehr Süßes bevorzugte, konnte sich mit Kaffee und Kuchen versorgen.
Holger Schmitt, der auch schon erfolgreich einige Tollitätenempfänge in der Karnevalssession durchgeführt hatte, hatte ein tolles Programm für seine Gäste organisiert. Den Start machten die Landsknechte Wormersdorf mit der Kapelle „Printemänner“, unter der Leitung von Dille Klick, die mit schmissiger Musik den Auftakt machten. Über zwanzig Musiker sorgten bereits am Morgen für tolle Stimmung.
Musik war Trumpf
Als Moderator war Gottfried Kalenberg, der Frontmann von den „Kalauern“ am Mikrofon, der auch seine Karnevalslieder zum Besten gab. Sein Hit „Ich gehe nur hin wegen der Kellnerin“ wurde kräftig mitgesungen. Für die kleinen Gäste gab es eine große Hüpfburg und kostenloses Kinderschminken.
Ein Highlight des Tages war der Auftritt von Altrocker und Sänger kölscher Lieder, King Size Dick. Der mit seiner rauchigen Stimme bekannte Sänger, der im letzten Jahr aus seiner geliebten Heimat Köln nach Gymnich zog, begeisterte die Gäste.
Wenn er sein Paradelied „Linda Lou“ anstimmt, dann bleibt kein Auge trocken. Hier rockten nicht nur die älteren Besucher, sondern auch dem jungen Publikum ist dieser Ohrwurm sehr bekannt.
Auch der Newcomer unter den Stimmungssängern, Stefan Dahm, der echt kölsche Jong, konnte mit seinem Auftritt auf der Narren-Schmitt Bühne begeistern.
Am Abend hatte Holger Schmitt noch eine Überraschung für seine Gäste. Er schnappte sich selber das Mikrofon und sang für sein Publikum zwei Lieder von Michael Holm.
Der Nachbarbetrieb Fressnapf hatte spontan seine Parkplätze zur Verfügung gestellt.
„Wir danken unseren Freunden und Nachbarn für ihre Unterstützung. Ohne die guten Geister, die uns vielfältig geholfen haben wäre ein solches Fest nicht durchzuführen“, freute sich die Chefin von Narren Schmitt, Christine Schmitt.
Ab sofort hat Narren Schmitt geänderte Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 13 – 18 Uhr und Samstag von 10 – 14 Uhr.
Hoger Schmitt, „King Size Dick“ und Gottfried Kalenberg sorgten für eine Topstimmung.
