Allgemeine Berichte | 10.04.2019

20 Schülerinnen und Schüler lernten am bundesweiten „Girls’Day“ den Polizeiberuf bei der PI Westerburg näher kennen

Ein Tag bei der Polizeiinspektion

Die Teilnehmerinnen des „Girls’Day“ mit den Kolleginnen der PI Westerburg, die ihnen diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis machten. Foto: PI Westerburg

Westerburg. Wie schon in den Jahren zuvor beteiligte sich die Polizeiinspektion Westerburg wieder am bundesweiten „Girls’Day“. Diese Gelegenheit nutzten 19 Mädchen und ein Junge im Alter zwischen 11 und 13 Jahren aus den unterschiedlichsten Schulen des Westerwaldkreises, aus dem Landkreis Neuwied und sogar aus dem Bergischen Land. Ihnen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten, um den Polizeiberuf näher kennenzulernen.

Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen informativen und kurzweiligen Tag, an dem viele Fragen zu den Themen Ausbildung, Aufgaben und Ausrüstung der Polizei beantwortet werden konnten.

Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung durch die Polizisten Ramona Kasek, Franziska Hülpert, Mareike Driessen, Silke Jahnel, Jessica Vitt und Andrea Punke. Und der Tag hatte so einiges zu bieten: Im Rahmen einer Vorstellungsrunde konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Wünsche und Erwartungen für den Tag äußern und ihnen wurde mit einem kurzen Vortrag die Organisation der Polizei und insbesondere der Polizeiinspektion Westerburg dargestellt.

Im Anschluss startete der heiß ersehnte Rundgang durch die Dienststelle, wobei vor allem die Besichtigung des Zellentraktes und die Vorstellung der Streifenwagen auf großes Interesse stieß. In dem folgenden, aktiven Teil des „Girls’Day“ wurden die persönlichen Ausrüstungsgegenstände eines Polizisten im Streifendienst vorgestellt und konnten an- und ausprobiert werden. Jeder durfte einen Atemalkoholtest machen, das Geschwindigkeitsmessgerät und ein Übungspfefferspray ausprobieren.

Beim Erarbeiten eines eigenen Steckbriefs mit Fahndungsfoto und dem eigenen Fingerabdruck lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die kriminaltechnische Arbeit kennen. Zudem hatten sie die Möglichkeit Fingerabdrücke mittels Rußpulver an Fensterscheiben sichtbar zu machen und diese auf spezielle Spurenkarten zu kleben.

Als letzte Aktion des erlebnisreichen Tages konnte - wer wollte - einen „Promilleweg“ absolvieren. Mithilfe einer sogenannten „Rauschbrille“, welche das Gefühl einer Alkoholisierung im Bereich von 0,8 bis zu 1,4 Promille simuliert, galt es einen kleinen Hindernisparcours zu bewältigen. Nach einer Abschlussrunde, in der noch einige offene Fragen beantwortet wurden und die Schülerinnen und Schüler ihr persönliches Feedback geben konnten, gingen sie mit vielen Erinnerungen und Eindrücken im Gepäck nach Hause.

Pressemitteilung

Polizeiinspektion Westerburg

Die Teilnehmerinnen des „Girls’Day“ mit den Kolleginnen der PI Westerburg, die ihnen diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis machten. Foto: PI Westerburg

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