Allgemeine Berichte | 14.12.2016

Offener Bücherschrank auf dem Polcher Marktplatz eröffnet

Ein Treffpunkt zum Lesen und Tauschen

Auch Stadtbürgermeister Gerd Klasen freut sich: „Der Bücherschrank ist für unsere Stadt ein tolles Angebot und erhöht die Attraktivität des Marktplatzes.“ Westnetz GmbH

Polch. Bücher gehören zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. Doch der Lesestoff ist schnell konsumiert – und was geschieht dann mit den Krimis, Sachbüchern, Romanen, Bilderbüchern oder Gedichtbänden? Einen Beitrag dazu, dass diese nicht im Regal verstauben, sondern auch anderen Leseratten zugänglich gemacht werden, leistet der neue offene Bücherschrank, der seit dem Nikolausabend auf dem Polcher Marktplatz zu finden ist.

Das Prinzip ist ganz einfach: Wer ein Buch abgeben möchte, stellt dieses in den neuen Schrank ein, die Entnahme funktioniert ebenso unkompliziert. Wer seine Meinung zu den Büchern mit anderen teilen möchte, kann dies über beigelegte Lesezeichen tun.

Ermöglicht wurde der offene Bücherschrank, der Platz für ungefähr 250 Bücher bietet, von dem Energieunternehmen innogy SE. innogy Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle zum Konzept der „Mini-Bibliothek“: „Der Bücherschrank in Polch ist schon der 136., den innogy in einer Kommune aufgestellt hat. Ein solcher Schrank entwickelt sich schnell zu einem Treffpunkt und belebt den Aufstellungsort. Ich freue mich, dass wir als Partner der Stadt Polch das kulturelle Leben unterstützen können“.

Auch Stadtbürgermeister Gerd Klasen freut sich: „Der Bücherschrank ist für unsere Stadt ein tolles Angebot und erhöht die Attraktivität des Marktplatzes.“

Dafür, dass der Bücherschrank stets attraktiv für die Nutzer ist, sorgt Stefanie Stobrawe von der Stadtverwaltung Polch.

Sie wird regelmäßig nach dem Rechten sehen und den Bücherschrank in Kooperation mit einigen deutschen Buchverlagen immer wieder Neuerscheinungen bestücken.

Auch Stadtbürgermeister Gerd Klasen freut sich: „Der Bücherschrank ist für unsere Stadt ein tolles Angebot und erhöht die Attraktivität des Marktplatzes.“ Foto: Westnetz GmbH

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