Allgemeine Berichte | 24.11.2021

Bendorf unterstützt Initiative„Stärker als Gewalt“

Ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Bürgermeister Mohr, Beigeordnete Zeynep Begen und die Vorsitzende des Personalrates der Stadtverwaltung Bendorf, Ines Lindemann-Günther, unterstützen die Initiative „Stärker als Gewalt“. Foto: Stadt Bendorf

Bendorf. Die Stadt Bendorf unterstützt das Aktionsprogramm der Bundesregierung „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ und die dazugehörige Initiative „Stärker als Gewalt“. Während des Aktionsmonats November sollen mit der diesjährigen Kampagne „Du kannst helfen!“ bundesweit Menschen aufgerufen werden, sich gegen Gewalt stark zu machen. Gleichzeitig soll erreicht werden, dass die Hilfe- und Beratungsangebote vor Ort besser bekannt werden.

„Es ist leider immer noch zwingend notwendig, darauf aufmerksam zu machen. Weltweit wird jede dritte Frau Opfer häuslicher Gewalt, jede vierte Frau wird Opfer sexuellen Missbrauchs und alle drei Minuten wird eine Frau vergewaltigt. Diese Zahlen sind alarmierend und erschreckend. Gewalt gegen Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung“, erklärt Bürgermeister Christoph Mohr mit Blick auf den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November. Sein Appell: „Schauen und hören Sie nicht weg, sondern informieren Sie betroffene Frauen über Angebote, wie z. B. das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“.“

Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr unter 0 80 00 - 11 60 16 erreichbar. Auch für Männer gibt es ein Hilfetelefon: 08 00 - 1 23 99 00. Die Homepage www.staerker-als-gewalt.de bietet Informationen und Hilfsmöglichkeiten und bündelt erstmals den Zugang zu einer Vielzahl an bundesweiten Hilfe- und Beratungsangeboten.

Sie klärt auch über verschiedene Formen von Gewalt auf und erklärt, wie man sie erkennt, wie jede und jeder sich dagegen einsetzen kann und wo man Beratung und Hilfe findet. Pressemitteilung Stadt Bendorf

Bürgermeister Mohr, Beigeordnete Zeynep Begen und die Vorsitzende des Personalrates der Stadtverwaltung Bendorf, Ines Lindemann-Günther, unterstützen die Initiative „Stärker als Gewalt“. Foto: Stadt Bendorf

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Image
Stellenanzeige Aushilfen
Imageanzeige Straußenwirtschaft
pädagogische Fachkraft
Anzeige Jetzt Lavendel pflanzen!
10 Jahre HSH Heizung Sanitär Herschbach in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Empfohlene Artikel
Symbolbild. Foto: Adobe Stock
154

Euskirchen. Am Sonntag (5. Juli) gegen 12 Uhr wurde ein 44-jähriger Mann aus Euskirchen auf einem Feldweg in der Nähe der Straße „Ratsheimer Hof“ in Euskirchen-Kuchenheim durch einen Zeugen schwer verletzt und bewusstlos neben seinem E-Scooter liegend aufgefunden. Der Zeuge setzte umgehend einen Notruf ab. Kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte erlangte der Mann wieder das Bewusstsein und gab an, keine Hilfe zu benötigen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Ob ein Wolf beteiligt war, kann derzeit weder ausgeschlossen, noch bestätigt werden. Foto: pixabay.com
317

Es wurden DNA-Abstriche genommen

06.07.: Vier tote Schafe im Westerwald gefunden

Am Donnerstag, dem 02.07.2026 wurde aus der Verbandsgemeinde Rennerod (Westerwaldkreis) ein Schadensfall mit vier toten, einem notgetöteten und einer/einem verletzten Schaf bzw. Ziege mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden.

Weiterlesen