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Fitness-Kolumne mit Ali Tuncer: “Ali liebt es leicht und lecker“

Ein großes Thema: Ernährung!

Ein großes Thema: Ernährung!

07.12.2018 - 15:04

„Wie oder was esse ich bei einer Diät? Zunächst einmal sollte es keine „Diät“ sein oder werden, weil das sowieso zum Scheitern verurteilt ist. In erster Linie sollte man mit einer Lebens- und Ernährungsumstellung anfangen, in dem man sich von alten Mustern löst und für neue Methoden offen ist und diese ausprobiert. Viele Menschen fangen beispielsweise im neuen Jahr einfach mit einer „Ich esse gar nichts mehr“-Diät an und rennen ohne einen Plan ins Studio. Und dann wird siebenmal in der Woche trainiert. Wie und was ist zunächst einmal egal: Hauptsache schwitzen und Kalorien verbrauchen. Mein Tipp für den perfekten Start ohne Rückschläge und Jo-Jo Effekt ist stattdessen: Jeden Tag das Essen vorbereiten oder zumindest schon im Kopf eine klare Vorstellung zu haben, was es zum Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt.


„Was man isst, ist den Kalorien egal!“


Es ist sehr wichtig, dass man in seiner Kalorienbilanz bleibt, das heißt: Nicht mehr essen, als man im Alltag verbraucht und wenn das sogar etwas weniger ist, wird man automatisch abnehmen. Was man isst, ist den Kalorien egal! Die Hauptsache ist, man bleibt im „grünen Bereich“. Denn nimmt man zu viel zu sich, wird man langfristig zunehmen. Wenn man nicht auf seine Lebensmittel achtet und beispielsweise morgens schon drei Croissants zu sich nimmt, ist das Kalorienkonto schon belastet und man ist nach einer Stunde schon wieder hungrig.

Achtet man dahingehen aber darauf und isst ein Vollkornbrötchen mit einem gesunden Belag und zusätzlich Gurken und Tomaten (und das so viel man möchte), so ist man sehr lange gesättigt und das Kalorien-Konto ist noch nicht belastet.

Genau das selbe gilt beim Sport! Man hat so lange gebraucht, um diese überflüssigen Kilos drauf zubekommen, da kann man nicht verlangen, dass diese in zwei Wochen komplett weg sind und man einen Traumkörper hat. Das A und O ist zudem, sich jeden Tag so viel zu bewegen, wie möglich. Wenn es geht, sollte man das Auto stehen lassen und jede Möglichkeit der Bewegung nutzen, indem man zum Beispiel die Treppe nimmt, anstatt den Aufzug.


Richtiges Training, aber richtig


Im Fitnessstudio gilt erst: Cardio-Training und dann erst Krafttraining. Das gilt für die Leute, die abnehmen wollen und ganz wichtig ist es den sogenannten Nachbrenneffekt nicht zu unterbrechen, das bedeutet, dass der Körper nach einem harten Training immer noch Kalorien verbrennt. Dieser Effekt hält bis zu zwei Stunden nach dem Training an. Isst man in dieser Zeit etwas, so wird das unterbrochen und der Körper greift nichts von den Fettreserven zum Beispiel dem Po oder Bauch an, sondern nimmt sich die Energie vom Shake oder der Banane, die man unmittelbar nach dem Training zu sich genommen hat. Wichtig ist nach dem Training außerdem eine gesunde Mahlzeit mit viel Eiweiß.

Und noch ein persönlich Tipp: Steigert euch ganz langsam und macht euch nicht zu viel Druck!

Der Sport soll helfen die überflüssigen Kilos loszuwerden, aber es soll auch den Alltagsstress nehmen und Spaß machen.


Profi-Tipps von Ali


Für alle, die persönlich von mir Hilfe möchten, meldet euch gerne per E-Mail: ali.tuncer@hotmail.de

Bleibt am Ball, es lohnt sich und aufgeben ist keine Option!“

Euer Formel Ali

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

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Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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