Allgemeine Berichte | 07.11.2023, 07:59 Uhr

Benefizkonzert mit dem „reel-bach consort“ lockt zahlreiche Besucher

Ein musikalischer Dialog zwischen Bach und irischer Tradition

Das „reel bach consort“ intonierte vertraute Kompositionen von Bach verschmolzen mit irischen Traditionals so geschickt, dass es der Zuhörerschaft schwerfiel zu unterscheiden, wer oder was hier wen inspiriert hat. Foto: privat
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Berkum. Die Pfarrkirche St. Maria Rosenkranzkönigin erlebte einen besonderen Abend, als das „reel-bach consort“ ein Benefizkonzert gab, das als Highlight der Saison angekündigt wurde. Das Ensemble und die Lions konnten sich über eine rege Teilnahme freuen.

Bedeutung der Spenden unterstrichen

Der leitende Pfarrer Michael Maxeiner und Bürgermeister Jörg Schmidt von Wachtberg eröffneten das Konzert und unterstrichen die Bedeutung der Spenden, die in diesem Jahr der Weihnachtsgeschenkaktion des Lions Clubs für bedürftige Kinder und Senioren zugutekommen werden.

Das „reel-bach consort“ präsentierte eine meisterhafte Verschmelzung von Johann Sebastian Bachs Werken mit irischen Traditionals. Die einzigartige Kombination aus klassischen und traditionellen Instrumenten, darunter Cembalo, Akkordeon und keltische Harfe, ließ die Kompositionen in einem neuen Licht erscheinen und zeigte Parallelen zwischen Bachs Musik und irischen Melodien auf.

Tom Kannmacher und Hubert Arnold führten mit Humor und Ernst durch das Programm. Sie ließen dem Publikum Raum für eigene Interpretationen der humorvollen und doch ernsthaften Ansagen, welche die musikalischen Stücke umrahmten.

Das Konzert endete mit einem Sieben-Männer-A-cappella-Chor, der das Motto „Bach, give us a tune!“ aufgriff. Die Besucher würdigten das vielseitige Konzert des Bonner Ensembles, das auch Anklänge an die Beatles, Leonard Cohen und französische Chansons bis hin zu den Klängen von BAP bot, mit stehenden Ovationen und großzügigen Spenden für die Weihnachtsgeschenkaktion des Lions Clubs.

BA

Das „reel bach consort“ intonierte vertraute Kompositionen von Bach verschmolzen mit irischen Traditionals so geschickt, dass es der Zuhörerschaft schwerfiel zu unterscheiden, wer oder was hier wen inspiriert hat. Foto: privat

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