Allgemeine Berichte | 02.05.2018

Girlsday 2018 beim Bundespolizeiaus- und fortbildungszentrum Swisttal

Ein spannender Tag mit einem aktiven Programm

Die Mädchen konnten selbst Teile des Ausbildungsweges zur Polizeivollzugsbeamtin in der Bundespolizei erleben. Bundespolizeiaus- und fortbildungszentrum

Swisttal-Heimerzheim. 50 Schülerinnen erlebten einen spannenden und aufregenden Girls´Day 2018. Das Bundespolizeiaus- und

fortbildungszentrum Swisttal bot dazu ein aktives Programm. Darin konnten die Mädchen ab 8 Uhr morgens selbst Teile des Ausbildungsweges zur Polizeivollzugsbeamtin in der Bundespolizei erleben. Im Rahmen eines „Mitmachprogramms“ wurden die jungen Damen ein Teil des Geschehens. An verschiedenen Stationen wurde ein breit gefächerter Eindruck der Ausbildungsinhalte vermittelt. Dazu betreute jeweils eine Polizeischülerin eine der fünf Mädchengruppen. Für die jungen Damen war das Mitmachprogramm eine sehr ungewohnte Situation. Weisungen kannten sie im bisherigen Leben zumeist nur aus der Perspektive von Empfängerinnen. Am Girlsday war es aber nun in den Situationstrainings und beim Einsatztraining deren Aufgabe, selbst die Kommandos zu geben. Für das Ausbildungspersonal war es interessant zu sehen, dass deren Polizeischülerinnen und -schüler nun auch Ausbildungsaufgaben wahrnahmen. Nach bereits acht Monaten wurden sie nun selbst die Lehrenden und zwar bei den „Girls“. Man wächst mit seinen Aufgaben. Die Stationen hatten folgende Themenschwerpunkte:

- Ausbildungsinhalte bei der Bundespolizei,

- Sportausbildung im Rahmen der Hindernis-Gerätebahn,

- Eignungsauswahlverfahren mit Teilen des Sporttests: Standweitsprung, Kasten Bumerang-Test und Liegestütze,

- Einsatztrainings-Techniken,

- Situationstraining: Kraftfahrzeug-Kontrollstelle,

- Führungs- und Einsatzmittel: Vorstellung von (Übungs-)Waffen und Schlagstock,

- Führungs- und Einsatzmittel: Körperschutzausstattung, Gürtel,

- Spurensicherung durch die Fachgruppe Kriminalistik: Fingerabdrücke, Fälschungsmerkmale bei Dokumenten und Geld.

Geschossen wurde nur Fotos

An diesem Tag wurde auch noch „geschossen“... ... allerdings „nur die Gruppenfotos“ und zahlreiche „Selfies“ mit dem Smartphone. Als Kulisse dienten dazu die Einsatzmittel, mit Ausnahme der Waffen, und die verschiedenen Örtlichkeiten für Situationstrainings. Nach dem Mittagessen hielten es alle so wie bereits die alten Römer. Diese pflegten zu sagen: „Plenus venter non studet libenter“. Das bedeutet so viel wie „voller Bauch studiert nicht gern.“ Heute verwendet das Lehrpersonal einen zeitgemäßen Ausdruck dafür: „Suppenkoma“. Damit sowohl das Essen als auch das Erlebte erst einmal verdaut werden konnte, wurden Film-Beiträge vorgeführt, bei denen das Bundespolizeiaus-

und fortbildungszentrum Swisttal in TV-Medien zu sehen war.

Am Nachmittag erhielten die „Girls“ dann Informationen zu den beruflichen Möglichkeiten in der Bundespolizei. Polizeioberkommissarin Rentmeister von der Personalgewinnung stellte dabei auch das Eignungsauswahlverfahren vor. Für Fragen aller Art standen während der Stationsausbildung die Polizeischülerinnen zur Verfügung, welche die Besuchergruppen führten. Gegen 14.30 Uhr ging dann für alle Teilnehmerinnen, und die an der Durchführung beteiligten Polizeikräfte, ein erlebnisreicher Tag zu Ende.“

Pressemitteilung

Bundespolizeiaus-

und fortbildungszentrum

Die Mädchen konnten selbst Teile des Ausbildungsweges zur Polizeivollzugsbeamtin in der Bundespolizei erleben. Foto: Bundespolizeiaus- und fortbildungszentrum

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