Allgemeine Berichte | 05.08.2016

Bundesfreiwilligendienst oder Praktikum im Verbundkrankenhaus Linz / Remagen

Einblick in den Klinikalltag

Samira Günzel beendete Praktikum zur Erlangung der Fachhochschulreife

Absolvierte ihr Praktikum im Krankenhaus Maria Stern: Samira Günzel (Mitte) mit ihren Kollegen Schwester Helena Krain (links) und Stationsarzt Kingsley Uhawa. privat

Remagen. Samira Günzel beendete jetzt im Verbundkrankenhaus ihr praktisches Jahr im Rahmen des zweijährigen Bildungsganges der Fachoberschule der Robert-Koch-Schule in Linz. Dort hat sie die Fachrichtung Gesundheit und Soziales gewählt, um eine berufsorientierte Ausbildung mit dem Ziel des Fachabiturs zu machen. Voraussetzung hierfür war im ersten Jahr die praktische Arbeit in einer Gesundheits- oder sozialen Einrichtung. Im Krankenhaus Maria Stern in Remagen arbeitete sie hierfür an drei Tagen in der Woche im regulären Stationsbetrieb. Nach erfolgreichem Abschluss kann sie ohne Einschränkung ein Studium an einer Fachschule aufnehmen. Samira Günzel blickt zufrieden auf ihr einjähriges Praktikum zurück. „Mein Praktikum war nicht immer einfach, da ich Schule und Lernen mit der praktischen Arbeit verbinden musste. Für mich war der Einblick ins Berufsleben aber eine wertvolle Lebenserfahrung, die mich persönlich sehr bereichert hat und die ich nur weiterempfehlen kann.“

Berufsorientierung mit dem Bundesfreiwilligendienst

Die Angela von Cordier-Stiftung bietet gleichzeitig die Möglichkeit, ihm Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes, sechs bis 18 Monate lang einen Einblick in den Klinikalltag zu bekommen. Die Pflegedirektoren Herman Josef Bliersbach in Remagen und Thorsten Dörholt in Linz begrüßen den Einsatz im Rahmen der Fachoberschule und des Bundesfreiwilligendienstes. „Unser Angebot für junge Menschen ist besonders interessant für Schulabgänger, die noch nicht wissen, welchen Beruf sie ergreifen wollen, für die Erreichung der Fachhochschulreife und auch für Menschen, die eine Orientierung für den Einstieg in einen sozialen Beruf suchen. Hier besteht die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, ein neues Arbeitsgebiet kennenzulernen und mit Menschen verschiedener Berufsrichtungen und Generationen zu arbeiten“, beschreiben die Pflegedirektoren die Praktikumszeit. Neben der Unterstützung des Fachpersonales bei den pflegerischen Aufgaben kann man im Umgang mit den Patienten die Gelegenheit nutzen, erste berufliche Erfahrungen zu sammeln und eventuell auch neue berufliche Perspektiven zu erhalten. Ein Praktikum im Verbundkrankenhaus bietet zusätzlich die Möglichkeit, im Anschluss in die Gesundheits- und Krankenpflegeschule zu wechseln und eine abwechslungsreiche und interessante Ausbildung rund um den Menschen zu beginnen. In den medizinischen Einrichtungen des Verbundkrankenhauses besteht die Möglichkeit, ein interessantes Leistungsspektrum mit insgesamt 326 Planbetten kennenzulernen. Davon entfallen 149 Betten auf die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Pneumologie und Gastroenterologie, 64 Betten Chirurgie, 70 Betten Unfallchirurgie / Orthopädie, fünf Betten Gynäkologie und 38 Betten verteilen sich auf die Bereiche Intensivmedizin, Weaning, Palliativmedizin und Schmerztherapie.

Nähere Informationen

Bei Interesse geben die Pflegedirektoren nähere Informationen: Pflegedirektor Hermann Josef Bliersbach in Remagen, Tel.: (0 26 42) 2 80, E-Mail: h.bliersbach@krankenhaus-remagen.de und Pflegedirektor Thorsten Dörholt in Linz, Tel.: (0 26 44) 55 22 14, E-Mail: t.doerholt@krankenhaus-linz.de.

Pflegedirektoren Thorsten Dörholt (links) und Hermann Josef Bliersbach geben gern nähere Informationen.

Pflegedirektoren Thorsten Dörholt (links) und Hermann Josef Bliersbach geben gern nähere Informationen.

Absolvierte ihr Praktikum im Krankenhaus Maria Stern: Samira Günzel (Mitte) mit ihren Kollegen Schwester Helena Krain (links) und Stationsarzt Kingsley Uhawa. Fotos: privat

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