Alea Horst stellt im Kreishaus in Bad Ems aus
Eindringlicher Blick auf die Flüchtlingscamps auf Lesbos
Ausstellung kann noch bis Freitag, 20. Mai besucht werden
Bad Ems. Beeindruckende, ja ergreifende Fotos aus den Flüchtlingscamps auf der griechischen Insel Lesbos zeigt die Ausstellung mit Bildern von Alea Horst, die Landrat Frank Puchtler kürzlich eröffnete.
Die 33-jährige Altendiezer Fotografin war Anfang des Jahres als freiwillige Helferin auf der Insel tätig und hatte ursprünglich nur vorgehabt, ein paar Fotos für sich als Erinnerung aufzunehmen. Doch nach ihrer Rückkehr ist eine beeindruckende Ausstellung entstanden, die ihre Erlebnisse und Begegnungen am Strand und aus dem Camp Moria in Lesbos in emotionalen Bildern festhält. „Ich bin so dankbar, in Lesbos gewesen zu sein. Diese Reise hat mein Leben verändert“, sagte Alea Horst, die plant, erneut als Helferin dorthin zurückzukehren.
Die Ausstellung ist bis Freitag, 20. Mai im Foyer des ersten Stocks des Kreishauses, Insel Silberau 1 in Bad Ems während der üblichen Öffnungszeitung der Kreisverwaltung zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Pressemitteilung des
Rhein-Lahn-Kreises
