Oliver Buslau stellte in Bensberg sein Jubiläumswerk vor
Eine „Wahn“sinns-Premiere
Rheinbrohl. Das war eine große Überraschung, als Krimiautor Oliver Buslau aus Bergisch Gladbach zur Premierenlesung seines zehnten Rott-Krimis in der Bensberger Buchhandlung Funk auch Anja und Andreas Kossmann begrüßen konnte. Alle zusammen sind Mitglieder der Vereinigung ehemaliger 29er und Förderer des Ehrenmals, deren Ehrenmal im 2013 erschienenen Krimi „Rheinsteigmord“ eine zentrale Rolle spielt. Zwischenzeitlich ist dieser Regionalkrimi von Buslau bereits überaus zufriedenstellend verkauft worden und trug so einen gewissen Anteil zum weiteren Bekanntwerden des Premiumwanderwegs bei.
Nun also Rott - und zwar zum zehnten Mal. Der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott, der bereits in vielen Regionen des Bergischen Landes ermittelte, feiert mit dem neuesten Werk ein kleines Jubiläum. Das Buch heißt „Wahn“ und spielt in der Wahner Heide, erschienen ist es am 12. Oktober, wie auch viele weitere Werke Buslaus im Kölner emons-Verlag (ISBN-10: 3740801697).
Die gelungene Überraschung von Anja und Andreas Kossmann entsprach einem Gegenbesuch, denn Buslau war im Oktober zu Gast in Hammerstein auf deren Hochzeitsfeier. Hier traf er zahlreiche Vereinigungsmitglieder, es wurde gefachsimpelt und sich lebhaft ausgetauscht.
Im „Rheinsteigmord“ ermittelt jedoch nicht der Jubiläumsdetektiv, sondern sein Bonner Kollege Fred Bleikamp - und zwar in seinem ersten Fall. Ob in unserer Region weitere kriminelle Energie vorhanden ist, welche sich in einem weiteren Werk fortsetzen lässt, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten.
Auch ist im August 2017 Buslaus Werk über klassische Musik unter dem Titel „111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss“ erschienen, ein hervorragendes Nachschlagewerk, das ebenfalls aus dem Kölner emons-Verlag stammt.
