Allgemeine Berichte | 25.06.2025

Kindertheater begeiserte

Eine Welt voll mit Magie, Fantasie und Hoffnung

Matthias Träger vom Figurentheater Tearticolo erweckte die liebevoll gestalteten Marionetten bei seiner Vorführung von „Mats und sein Engel“ gekonnt zum Leben.Foto: Hannah Lehmann

Neuwied. Im Alltag geraten Schutzengel oft in Vergessenheit, da sie unsichtbar sind, doch ihre Anwesenheit ist von großem Wert: Sie übernehmen eine wichtige Aufgabe, indem sie häufig dafür sorgen, dass brenzlige Situationen glimpflich verlaufen und größeren Schaden abwenden. Genauso war es auch bei Mats, dem Protagonisten des Kindertheaterstücks „Mats und sein Engel“, das vor einem begeisterten Publikum aus kleinen und großen Zuschauerinnen und Zuschauern im Neuwieder Big House aufgeführt wurde. Dass der siebenjährige Mats eines Tages mit einem dicken Gipsbein im Krankenhaus aufwacht, ist für ihn ein großes Ärgernis. Schließlich ist er ein lebhafter Junge, der sich viel und gerne bewegt. Doch eigentlich hatte er großes Glück. Das wird ihm klar, als er im Krankenhaus seinem Schutzengel höchstpersönlich begegnet.

Erdacht und eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde das Stück von Matthias Träger, dem Mann hinter dem Figurentheater Tearticolo. Die Inszenierung von „Mats und sein Engel“ wusste durch ihre Stabmarionetten, Flachfiguren und fantasievoll gestalteten Bilderbücher zu begeistern – zudem wurde eine Feder auf magische Weise zum Leben erweckt. Im Anschluss an die Vorführung hatten die Kinder die Möglichkeit, den Puppenspieler persönlich kennenzulernen. Dabei stellten sie ihm Fragen zum Stück, nahmen die detailreichen Figuren genauer unter die Lupe und erhielten besondere Einblicke in die kreative Arbeit hinter der Theaterinszenierung. Die Aufführung im Big House wurde von Neuwieder Kinder- und Jugendbüro (KiJub) organisiert und durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration gefördert.

Matthias Träger vom Figurentheater Tearticolo erweckte die liebevoll gestalteten Marionetten bei seiner Vorführung von „Mats und sein Engel“ gekonnt zum Leben. Foto: Hannah Lehmann

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