Allgemeine Berichte | 28.09.2016

Das Städtische Gymnasium Rheinbach besuchte die chinesische Hauptstadt

Eine eindrucksvoll und lehrreiche Zeit

Neben all den Sehenswürdigkeiten beeindruckten auch die chinesischen Gastfamilien, die die deutschen Austauschschüler mit ihren begleitenden Lehrkräften Anika Krieb und Lutz Stichl mit überaus großer Gastfreundlichkeit und Freude begrüßten.privat

Rheinbach. „Die Esskultur der chinesischen Freunde unterscheidet sich nicht nur im Hinblick auf die Portionsgröße von der deutschen, sondern auch im Hinblick auf die vielfältigen besonderen Geschmacksrichtungen, denen wir uns Tag für Tag immer mehr öffneten“, strahlte Nina Janzen aus der zehnten Klasse, als sie von ihrem ersten Aufenthalt in China erzählt. Doch nicht nur das Essen war anders und zunächst ungewohnt, sondern auch der Schulalltag an der Partnerschule „Beijing No. 15 Middle School“, der täglich durch gemeinsame Sporteinheiten auf dem Sammelplatz der Schule unterbrochen wurde.

Dies sorgte für freie Gedanken sowohl bei den deutschen Gastschülern des Städtischen Gymnasiums als auch bei den chinesischen Schülern.

Diese freien Gedanken brauchten die deutschen Mädchen und Jungen für das Erlernen der chinesischen Faltkunst, chinesischer Malereien und einiger, weniger chinesischer Schriftzeichen. Aber sie sahen nicht nur den Schulalltag, sie besichtigten auch die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Chinas. Zu diesen gehört zum einen der „Temple of Heaven“ in Peking, in dessen Tempelanlage die früheren Kaiser Jahr für Jahr für eine gute Ernte beteten und in dem der damals vermutete Mittelpunkt des Himmels zu finden ist.

„Verbotene Stadt“

Zudem besuchten die Gymnasiasten die „Verbotene Stadt“, in der sich kunstvolle Paläste des damaligen Kaisers befinden, sie bestiegen den höchsten Punkt der Chinesischen Mauer und genossen die atemberaubende Aussicht auf die Berge, die die Mauer umschlingen. Hinzu kam ein Besuch des Beijing Olympia Parks „Bird‘s Nest and Water Cube“, in dem die interessierten Jugendlichen das Stadion und dessen Außenanlage der Olympischen Spiele, die 2008 in Peking stattgefunden haben, besichtigen konnten.

Eine weitere historische Sehenswürdigkeit stellte der „Summer Palace“ dar, ein Park des früheren Kaisers für heiße Sommermonate. Viele architektonische Meisterwerke und ein wunderschöner chinesischer Landschaftsgarten begeisterten die zunehmend kulturhungrig werdenden Deutschen. Der letzte Punkt auf der Liste der zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten führte die deutsche Gruppe in die Altstadt „Hutong of Houhai“, wo sie in einer marktähnlichen Atmosphäre einige Souvenirs kaufen und die gesammelten Eindrücke noch einmal an sich vorbeiziehen lassen konnte.

Viele Sehenswürdigkeiten

Neben all den Sehenswürdigkeiten beeindruckten auch die chinesischen Gastfamilien, die die deutschen Austauschschüler mit ihren begleitenden Lehrkräften Anika Krieb und Lutz Stichl mit überaus großer Gastfreundlichkeit und Freude begrüßten. Sie sorgten für ein erlebnisreiches Familienwochenende, beispielsweise mit dem Besuch in der „National Concert Hall“, einem Kurs in Kyrill-Schrift oder einem traditionell chinesischen Essen.

„Alles in einem war die Zeit in China sehr eindrucksvoll und lehrreich, denn die chinesische Kultur und ihr Volk hatten viel zu bieten und versetzten uns somit in viele einzigartige und unvergessliche Momente“, fasste Nina Janzen ihren Eindruck von der Reise zusammen.

Eine eindrucksvoll und lehrreiche Zeit

Eine eindrucksvoll und lehrreiche Zeit

Eine eindrucksvoll und lehrreiche Zeit

Neben all den Sehenswürdigkeiten beeindruckten auch die chinesischen Gastfamilien, die die deutschen Austauschschüler mit ihren begleitenden Lehrkräften Anika Krieb und Lutz Stichl mit überaus großer Gastfreundlichkeit und Freude begrüßten.Fotos: privat

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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