Allgemeine Berichte | 08.07.2022

Heimbacher Möhnen beim Sekt- und Biedermeierfest in Eltville

Eine fröhliche Reise

Die Heimbacher Möhnen reisten in Richtung des schönen Städtchens Eltville zum alljährlichen Sekt- und Biedermeierfest. Foto: privat

Neuwied/Eltville. Die Heimbacher Möhnen reisten in Richtung des schönen Städtchens Eltville zum alljährlichen Sekt- und Biedermeierfest. Nachdem zunächst am Mainzer Rheinufer lecker gefrühstückt worden war, konnten dann gut zwei Stunden in Mainz zur freien Verfügung genutzt werden. Die eine oder andere Gruppe erkundete in dieser Zeit die Mainzer (Alt-) Stadt – andere blieben beim Mainzstrand, um mit dem ersten Aperol Spritz anzustoßen.

Um 15 Uhr ging es dann weiter in die Sekt-, Wein- und Rosenstadt Eltville im Rheingau. Dort findet jedes Jahr Ende Juni / Anfang Juli das bekannte Sektfest am schönen Rheinufer und im Rosengarten der kurfürstlichen Burg statt. In Eltville wird seit 150 Jahren „Sektgeschichte“ geschrieben – so konnten sich die Heimbacher Möhnen durch das facettenreiche Angebot der vielen Stände heimischer Winzer und Sektmanufakturen probieren. In der Weinstube „Gelbes Haus“ wurde dann bei herrlichem Ausblick gemeinsam zu Abend gegessen. Nach einem sehr sonnigen und gelungenen Tag wurden alle Möhnen wieder sicher und gut von unserem Busfahrer Tom um ca. 23 Uhr in Heimbach abgesetzt.

Die Heimbacher Möhnen reisten in Richtung des schönen Städtchens Eltville zum alljährlichen Sekt- und Biedermeierfest. Foto: privat

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