Dieblicher Pfadfinder bei Orientierungslauf in Wörrstadt
Eine gute Übung für den Umgang mit Karte und Kompass
Strecke in den Weinbergen verlangte den Teilnehmern einiges ab
Dieblich. Nachdem die Dieblicher Pfadfinder vom Stamm Treverer vor ein paar Jahren schon einmal an einem Orientierungslauf teilgenommen hatten, fanden sich jüngst sechzehn Sipplinge und Rover am Marzy-Platz ein, um nach Wörrstadt zu fahren und noch einmal an einem solchen Event teilzunehmen.
Orientierungslaufen ist eine Sportart, die schon lange betrieben wird, aber nicht besonders bekannt ist. Man läuft häufig allein, aber auch in Gruppen, bewaffnet mit Kompass und Karte Stationen im Gelände ab. Diese Stationen sind allerdings meistens so gelegt, dass man zwar Wege nehmen kann, es aber querfeldein schneller wäre. So kann es sein, dass man Berge hinauf oder hinunter kraxelt oder durch Wälder und Gestrüpp läuft, um die Posten zu finden. Dabei wird die Zeit gestoppt.
Die Route des Orientierungslaufs ging dieses Mal über die Weinberge, und so kam es, dass die Sonne die Treverer auf ihrem Weg unentwegt begleitete. Leicht verspätet am Startpunkt angekommen wurde sich noch schnell eingecremt, und nach ein wenig Verwirrung zu den Gruppengrößen starteten die Teilnehmer dann mit vier Gruppen und vier Einzelläufern nacheinander.
Nach etwa anderthalb Stunden fanden sich dann alle wieder am Gebäude des TuS Wörrstadt zum gemeinsamen Picknick ein, um verbrauchte Energiespeicher wieder aufzufüllen und den Heimweg anzutreten. Es war für alle Sipplinge ein schöner Tag und definitiv eine gute Erfahrung im Umgang mit Karte und Kompass.
