Nach Sturmschäden erneuerte Städtischer Bauhof Allee des Friedhofs Niedermendig
Eine parkähnliche Allee aus 46 neuen Hainbuchen
Mendig. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde die Allee vom Haupteingang bis zur Kapelle des Niedermendiger Friedhofes von zahlreichen Birken gesäumt, die zum Teil schon bis zu 100 Jahre alt waren.
Nachdem im vergangenen Jahr eine ca. 30 m hohe Birke, die von außen völlig unbeschadet aussah, umgestürzt war und bei folgenden extremen Wetter-, bzw. Sturmereignissen weitere Birken stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, hatte die Stadt Mendig beschlossen, alle Birken aus verkehrssicherheitsrechtlichen Gründen zu entfernen. Um jedoch den Alleencharakter wieder herzustellen, wurde gleichzeitig beschlossen, schnellstmöglich neue Bäume zu pflanzen.
Bauhof erledigte die Neu- anlage der Allee in Rekordzeit
Die ebenso umfangreichen wie körperlich äußerst anstrengenden Arbeiten bedeuteten für die Männer vom Städtischen Bauhof eine echte Herausforderung, die sie jedoch mit Bravour meisterten! So wurden zunächst insgesamt 46 Birken gefällt, die Wurzelballen ausgegraben und die von den Wurzeln zum Teil beschädigten Bordsteine der Allee wieder instand gesetzt. Sodann mussten neue Löcher gegraben werden, um die dafür vorgesehenen Hainbuchen vorschriftsmäßig einpflanzen zu können. In einer Rekordzeit von sage und schreibe zwei Tagen gelang es den Männern des Bauhofes unter der Leitung des städtischen Meisters Wolfgang Manten, die insgesamt 46 neuen Hainbuchen, von denen jede einzelne inklusive Wurzelballen ca. 300 Kilogramm wog, einzupflanzen und mit insgesamt 138 Pfählen abzustützen. Wie Wolfgang Manten gegenüber Blick aktuell sagte, dauert es ca. drei Jahre, bis die Bäume so starke Wurzeln haben, dass sie sich aus eigener Kraft stützen können.
Bürgermeister voll des Lobes
„Fast jeder, der die Gelegenheit hatte, die neu angelegte Allee in Augenschein zu nehmen, war uneingeschränkt voll des Lobes über den parkähnlich angelegten Friedhof und die enorme Arbeit, die von den Männern geleistet wurde“, so Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel, der es sich nicht nehmen ließ, noch einmal darauf hinzuweisen, dass die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes immer zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden: „Sei es bei der Pflege von städtischen Grünanlagen, Befreiung der Straßen von Eis und Schnee oder bei der Vorbereitung von Festivitäten, wie Bühnenaufbau, etc. – das Engagement unserer Leute ist einfach vorbildlich!“
FRE
Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel (re.) kann zu Recht stolz auf die Männer des städtischen Bauhofes sein.
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
