Allgemeine Berichte | 26.06.2018

Information der Bürgerstiftung Bad Ems

Eine weitere Etappe in der Neugestaltung der Max-Jacob-Kultur-Passage erreicht

Die Passage wurde nach dem in Bad Ems geborenen Puppenspieler Max Jacob benannt.Privat

Bad Ems. Die Bürgerstiftung Bad Ems unterstützt seit einigen Jahren die Neugestaltung der Max-Jacob-Kultur-Passage in Bad Ems. Dank des großartigen Engagements der Bad Emser Schulen und des Jugendzentrums hat die Neugestaltung Riesenfortschritte gemacht. Die künstlerischen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler der Bad Emser Schulen und der Jugendlichen aus dem Jugendzentrum Bad Ems, haben die früher unansehnliche Passage zwischen Römerstraße und Marktplatz Wipsch zu einem künstlerischen Kleinod aufgewertet.

Die östliche Passage zwischen Römerstraße und Marktplatz Wipsch hat lange Zeit in einem „Dornröschen-Schlaf“ verbracht und war auch stark verschmutzt. Der Durchgang wurde von den Bürgerinnen und Bürgern meist gemieden und hatte bisher ein sehr schlechtes Image. Günter Schmitt, ehemaliger Lehrer an der Realschule Plus in Bad Ems, hatte sich dafür eingesetzt, dass die Passage nach dem gebürtigen Bad Emser Puppenspieler Max Jacob benannt wurde. Die Bürgerstiftung Bad Ems hatte bereits vor der Namensgebung Überlegungen zur Neugestaltung der Passage in eine Kultur-Passage angestellt. So ist dann schließlich die Max-Jacob-Kulturpassage entstanden, in der nicht nur die Kunstfigur des „Kasper“ ihren Platz findet, sondern es ist ein besonderer Ort der bildenden Kunst entstanden.

Günter Schmitt konnte Kinder und Jugendliche der Bad Emser Schulen und des Jugendzentrums für seinen Plan begeistern, die neue Passage durch die Jugendlichen selbst zu gestalten. Die Kinder und Jugendlichen sollten „ihre Passage“ selbst aktiv gestalten und sich damit in der Öffentlichkeit präsentieren. Eine tolle Idee, die von den Verantwortlichen der Bürgerstiftung Bad Ems sofort aufgegriffen wurde. Die Bürgerstiftung erklärte sich bereit, dieses Jugend- und Kulturprojekt finanziell zu unterstützen. Neben der Bürgerstiftung haben sich in der Folge noch weitere Sponsoren und Unterstützer finden lassen. Die Jugendlichen haben im vergangenen Jahr sehr beeindruckende Kunstwerke geschaffen. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort selbst davon überzeugen, dass hier etwas Besonderes entstanden ist.

In diesem Jahr ist die Max-Jacob-Kulturpassage weiter ausgebaut werden. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat auch diese Maßnahmen finanziell und ideell unterstützt. Allerdings sind die Aktiven dabei auf zusätzliche Unterstützung aus der Bürgerschaft und dem Bad Emser Gewerbe angewiesen. Wer die Gestaltung unterstützen möchte, der kann durch eine zweckgebundene Spende an die Bürgerstiftung Bad Ems einen Beitrag zur Neugestaltung leisten und damit das außerordentliche Engagement der Kinder und Jugendlichen belohnen und fördern. Spenden sind erbeten auf das Konto der Bürgerstiftung bei der Volksbank Rhein-Lahn (IBAN: DE89 5709 2800 0214 7075 00) - Bitte bei der Überweisung als Verwendungszweck das Stichwort: „Passage“ angeben. Spenden an die Bürgerstiftung sind im Übrigen steuerlich absetzbar.

Die Bürgerstiftung Bad Ems legt sehr viel Wert auf Transparenz. Auf der Seite http://buergerstiftung-bad-ems.blogspot.com/ kann man sich über alle Aktivitäten der Bürgerstiftung informieren. Dort findet man auch Hinweise auf Spendenmöglichkeiten. Für persönliche Informationen rund um die Bürgerstiftung steht der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, Wilhelm Augst (Mercurstraße 1, Bad Ems, Tel. (0 26 03) 1 26 70) oder die Geschäftsführerin, Anny Neusen (Villenpromenade 2a, Bad Ems, Telefon (0 26 03) 35 77), zur Verfügung.

Auch an die von Max Jacob begründete Kasperfigur wird erinnert.

Auch an die von Max Jacob begründete Kasperfigur wird erinnert.

Die Max-Jacob-Kultur-Passage erscheint nun freundlich und sauber und lädt zum Schauen ein.

Die Max-Jacob-Kultur-Passage erscheint nun freundlich und sauber und lädt zum Schauen ein.

Die Passage wurde nach dem in Bad Ems geborenen Puppenspieler Max Jacob benannt.Fotos: Privat

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