Christlicher Hospizverein Cochem-Zell stellte sich vor
Eine wichtige Arbeit für Schwerstkranke und Angehörige
Hauptamtliche Kräfte der Caritas unterstützen die Ehrenamtler
Cochem/Zell. Gemeinsam mit den Ehrenamtlichen vom Christlichen Hospizverein Cochem-Zell stellten sich die hauptamtlichen Hospizfachkräfte vom Caritas-Verband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. der Öffentlichkeit vor. Der Welthospiztag war eine gute Gelegenheit, auf ihre so wichtige Arbeit aufmerksam zu machen. Am Rewe-Markt in Cochem und am Globus Zell stellten sie sich den Fragen der Vorübergehenden und konnten viel über sich und ihre Arbeit berichten.
Die Ehrenamtlichen sind Menschen ausunterschiedlichen Berufen und Altersgruppen, die durch Kurse auf die Begleitung Schwerkranker und sterbender Menschen vorbereitet wurden. Sie möchten Menschen an ihrem Lebensende mit all ihren Bedürfnissen ernst nehmen und unterstützen. Sie möchten auch den Angehörigen in dieser so schweren Zeit zur Seite stehen.
Sie begleiten dort, wo die Kranken leben, ob zuhause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus. Niemand soll sich in dieser Situation allein und verlassen fühlen. Dies ist das größte Anliegen des Christlichen Hospizvereins, der außerdem Gesprächsabende für Trauernde anbietet.
Die fachliche Begleitung erfolgt durch die Hospizfachkräfte des Caritasverbands, die wiederum die Ehrenamtlichen begleiten und unterstützen, die Einsätze koordinieren und in Erstgesprächen in den Familien herausfinden, in welcher Weise am besten geholfen werden kann. Bei all dieser Unterstützung entstehen für die Betroffenen keine Kosten.
Wer Hilfe braucht oder selbst Interessse an diesem Ehrenamt hat, wendet sich an den Vorsitzenden des Hospizvereins Pfarrer Thomas Werner, Tel. (0 65 42) 97 17 45, oder an Silvia Louboutin und Beate Fatzaun vom Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück, Tel. (0 26 72) 93 90 13.
