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Kooperation der Feuerwehr Pellenz mit der Firma Durwen als neuer „Partner der Feuerwehr“

Einmaliges Pilotprojekt ausgezeichnet

14.11.2016 - 12:32

Plaidt/Pellenz. Im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Feuerwehrwesen und Wirtschaft überreichten Staatssekretär Randolf Stich und LFV-Präsident Frank Hachemer vergangenen Donnerstag die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ an Klaus Durwen, Inhaber und Geschäftsführer der gleichnamigen Maschinenbaufirma in Plaidt.

Mit der Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ würdigen das Ministerium des Innern für Sport und Infrastruktur und der Landesfeuerwehrverband Arbeitgeber und Partner, die sich besonders engagiert und offen zeigen, wenn es darum geht, das Engagement in der Feuerwehr zu stärken und zu fördern.

Als Bürgermeister Klaus Bell, Durwen das Projekt „Tagesbereitschaft“ Ende 2015 vorstellte, war dieser sofort begeistert und stimmte einer Kooperation zu. „Für mich war sofort klar, dass ich da gerne helfe“, so Durwen. „Denn irgendwann könnte jeder mal die Feuerwehr brauchen“.

Nachdem sich zehn Mitarbeiter des Unternehmens bereit erklärten, die Plaidter Feuerwehr zu unterstützen, konnte das in Rheinland-Pfalz einmalige Pilotprojekt der Freiwilligen Feuerwehr Plaidt mit der am Ort ansässigen Maschinenbau-Firma Durwen zur Unterstützung der Tagesalarmsicherheit des Löschzuges Plaidt schließlich im Februar 2016 starten. Seit dieser Zeit bewältigten zehn Mitarbeiter der Firma gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehr Plaidt 15 Einsätze.

„Wir sind sehr froh über das Engagement der Durwen-Mitarbeiter und dankbar für die Unterstützung des Unternehmens. Eine solch gute Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und der Feuerwehr ist nicht hoch genug anzuerkennen“, betont Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Plaidt, Dirk Schwindenhammer. Bürgermeister Klaus Bell dankte der Firma Durwen und dem Löschzug Plaidt. „Was wir hier geschaffen haben, ist bisher einmalig, und man kann dieses Engagement nicht hoch genug würdigen. Mit dieser Kooperation haben wir es geschafft, über Jahre die Tagesbereitschaft in unserer größten Ortsgemeinde sicherzustellen.

„Die Betriebe tun mit solcher Unterstützung gleichzeitig etwas für sich selbst, denn sie garantieren einen sicheren Brandschutz für die Wirtschaft“, betonte LFV-Präsident Frank Hachemer, der gemeinsam mit Staatssekretär Randolf Stich, Geschäftsführer Klaus Durwen, sowie Bürgermeister Klaus Bell die gemeinsame neue Plakat-Kampagne des Landes Rheinland-Pfalz und des LFV „Doppelt im Einsatz“ vorstellte.

Mit einer kleinen Übung auf dem Firmengelände der Maschinenbaufirma demonstrierten die Kameraden der „Tagesalarmeinheit“ und die Einsatzkräfte des Löschzuges Plaidt, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert.

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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