Die Einsätze haben erneut deutlich gemacht, dass im Ernstfall auf die Feuerwehr Kottenheim Verlass ist
Einsatzbereit: Feuerwehr Kottenheim sucht Verstärkung
Kottenheim. Die dramatischen Ereignisse an den Pfingsttagen sind noch in frischer Erinnerung. Das Pfingstwochenende stellte eine enorme Herausforderung dar, bei der die Freiwillige Feuerwehr Kottenheim über viele Stunden gemeinsam mit Einsatzkräften aus der Region, der Polizei, dem Technischen Hilfswerk und dem Rettungsdienst im Dauereinsatz stand. Ziel war es, Schaden abzuwenden und die Bevölkerung zu schützen.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, politische Vertreter sowie Ortsbürgermeisterin Corinna Behrendt würdigten die Arbeit der Einsatzkräfte auf vielfältige Weise.
Die Einsätze haben erneut deutlich gemacht, dass im Ernstfall auf die Feuerwehr Kottenheim Verlass ist. Um diese Einsatzbereitschaft auch künftig sicherzustellen, wird dringend personelle Verstärkung benötigt. Gemessen an der Größe der Gemeinde ist die Zahl der Aktiven in der Feuerwehr vergleichsweise gering – der Bedarf an engagierten Helferinnen und Helfern entsprechend hoch.
Gesucht werden Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 16 Jahren, die sich zum Wohle der Allgemeinheit engagieren möchten. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und anderen in Not zu helfen, findet in der Freiwilligen Feuerwehr Kottenheim eine sinnstiftende Aufgabe und ein starkes Team.
Regelmäßige Treffen finden mittwochs ab 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt. Interessierte können sich an Wehrführer Jens Kuhn (Tel. 01522 8686682, E-Mail: jens.kuhn.ff-kottenheim@t-online.de) oder an seinen Stellvertreter Tobias Nauert (Tel. 0170 3063691) wenden. Weitere Informationen gibt es unter info@feuerwehr-kottenheim.com.
Ein bekannter Spruch lautet: „Steht Dein Haus im Flammenmeer, rufst Du nach Gott und der Feuerwehr. Ist gelöscht das Flammenmeer, vergisst Du Gott und die Feuerwehr.“
Damit es nicht soweit kommt, wird jede Person ab 16 Jahren eingeladen, aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kottenheim zu werden.
Symbolbild. Foto: Sven Grundmann - stock.adobe.com Foto: Sven Grundmann - stock.adobe.com
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