Allgemeine Berichte | 27.08.2021, 17:48 Uhr

Energietipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Elektrospeicherheizung – Alternativen möglich?

Energieberatung am 14. September

Nachtspeicherheizung. Foto: Bernhard André
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Mayen. Viele Besitzer von Nachtstromspeicherheizungen möchten sich gerne von ihrem Heizsystem verabschieden – die einen wegen der hohen Stromkosten, die anderen aus ökologischen Gründen. Häuser, die vom Bau her auf elektrische Beheizung ausgelegt wurden, haben jedoch meist weder Lagerräume für eine Öl- oder Pelletheizung, noch besitzen sie Kamine für die Abgase. Außerdem stellt sich die Frage, ob Öl- und Gasheizungen noch zukunftsfähig sind. Wer also auf ein effizienteres Heizsystem umstellen will, steht vor verschiedenen Problemen und größeren Investitionskosten.

Bei Alternativen wie Erd- oder Flüssiggasheizung in Kombination mit Erneuerbaren Energien, Wärmepumpe oder Holz-Einzelofen gilt es die Eignung und die Kosten im Einzelfall festzustellen. In manchen Fällen kann es auch sinnvoll sein, die elektrische Beheizung durch Nachtstromspeichergeräte übergangsweise fortzuführen. Um die Stromkosten zu senken, sollte dann aber in den Wärmeschutz des Hauses investiert werden.

Bei den Überlegungen zu einem neuen Heizsystem oder zur Optimierung des alten stehen die Energieberater der Verbraucherzentrale nach Terminvereinbarung zur Seite.

Am Dienstag, den 14.09.21 von 15.00-18.45 Uhr findet die Energieberatung in Mayen in der Stadtverwaltung statt. Der Energieberater hat am Dienstag, den 28.09.21 von 15.00-18.45 Uhr Beratung in der Verbandsgemeindeverwaltung in Mayen. Die Beratung ist kostenfrei. Sie findet telefonisch und an einigen Beratungsorten auch wieder persönlich statt. Weitere Informationen und einen Termin erhalten Verbraucher/innen unter 0800 60 75 600 (kostenfrei) sowie unter energie@vz-rlp.de.

Pressemitteilung

Verbraucherzentrale

Rheinland-Pfalz

Nachtspeicherheizung. Foto: Bernhard André

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