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Erlebnisreiche Kanutour der DLRG

Entern ohne Kentern

Junge Kanuten bewältigten straffes Programm erfolgreich und mit viel Spaß

Entern ohne Kentern

Die jungen Teilnehmer beim Warten vor einer Schleuse. Foto: Privat

10.09.2018 - 16:20

Wirges. Als kürzlich die Kanutour der DLRG-Wirges anstand, meinte es das Wetter gut mit den Teilnehmern. Denn pünktlich zu Beginn der Kanutour hörte es auf, zu regnen, und pünktlich zum Ende begann es wieder. Die Kanuten hatten ein straffes Programm: Von Aumenau mussten sie eine Strecke von 13 Kilometern bis nach Runkel zurücklegen. Dabei waren zwei von Hand betriebene Schleusen zu passieren. Dies machte einigen Kanuten richtig Spaß. Für eine gemeinsame Mittagspause legten sich die Kanus in Päckchen aneinander, und alle Kanuten aßen zusammen. Ein Steuermann verließ das Kanu, um das Ufer zu erkunden. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellen sollte. Denn das Zurückklettern auf das Kanu gestaltete sich mehr als nur schwierig. Doch am Ende saßen alle wieder an ihrem Platz. Die Kanuten kamen am späten Nachmittag am Ziel Kilometer 66 an. Das Anlegen gestaltete sich als besonders scher, da dort eine sehr starke Strömung zu überwinden war. Auch dies schafften alle Kanus, ohne zu kentern. Danach ging es zurück zum Vereinsheim. Hier wurde schon fleißig für die erschöpften Jugendlichen gegrillt. Auch einige Eltern kamen zum Grillen dazu. So ließen alle gemeinsam den Abend schön ausklingen.

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Virologe Ch. Drosten warnt vor 2. Welle: Wie schätzen Sie den weiteren Verlauf der Pandemie ein?

Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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