Erlebnisreiche Kanutour der DLRG

Entern ohne Kentern

Junge Kanuten bewältigten straffes Programm erfolgreich und mit viel Spaß

Entern ohne Kentern

Die jungen Teilnehmer beim Warten vor einer Schleuse. Foto: Privat

10.09.2018 - 16:20

Wirges. Als kürzlich die Kanutour der DLRG-Wirges anstand, meinte es das Wetter gut mit den Teilnehmern. Denn pünktlich zu Beginn der Kanutour hörte es auf, zu regnen, und pünktlich zum Ende begann es wieder. Die Kanuten hatten ein straffes Programm: Von Aumenau mussten sie eine Strecke von 13 Kilometern bis nach Runkel zurücklegen. Dabei waren zwei von Hand betriebene Schleusen zu passieren. Dies machte einigen Kanuten richtig Spaß. Für eine gemeinsame Mittagspause legten sich die Kanus in Päckchen aneinander, und alle Kanuten aßen zusammen. Ein Steuermann verließ das Kanu, um das Ufer zu erkunden. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellen sollte. Denn das Zurückklettern auf das Kanu gestaltete sich mehr als nur schwierig. Doch am Ende saßen alle wieder an ihrem Platz. Die Kanuten kamen am späten Nachmittag am Ziel Kilometer 66 an. Das Anlegen gestaltete sich als besonders scher, da dort eine sehr starke Strömung zu überwinden war. Auch dies schafften alle Kanus, ohne zu kentern. Danach ging es zurück zum Vereinsheim. Hier wurde schon fleißig für die erschöpften Jugendlichen gegrillt. Auch einige Eltern kamen zum Grillen dazu. So ließen alle gemeinsam den Abend schön ausklingen.


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Tempo 30 für Andernach?

Katie:
Aufgrund des desolaten Zustandes sämtlicher Straßen im Innenstadtbereich kann man sowieso vielerorts keine 50 km/h fahren, weil man sich dann sein Fahrzeug auf Dauer "zerschießt". Ich als mitten in der Stadt lebende Anwohnerin hoffe seit über 25 Jahren (!!!), dass hier mal was passiert und zum Beispiel...
juergen mueller:
Ist immer wieder eine Freude zu lesen, mit welchem Einfallsreichtum man sich mit dem Ausschmücken der deutschen Sprache bedient, anstatt ein Problem einfach, kurz u. bündig, auf den Punkt zu bringen. Nadeln im Heuhaufen. Darauf muss man erst einmal kommen. Da werden sich diejenigen aber freuen, deren...
Hans-Joachim Schneider:
Es ist schön, dass Optimismus im Ahrtal wieder Platz hat. Das ist wohl die wichtige Botschaft dieses Artikels. Die genannten Ideen sind ja alle nicht neu, sondern waren auch schon vor der Flut in den Köpfen derer, denen das Ahrtal und seine touristische Zukunft am Herzen liegt. Allerdings sind Hängeseilbrücken...
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