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Pflegestützpunkt und Sozialdienst katholischer Frauen Koblenz laden ein

Entscheidungen am Lebensende - was ist noch sinnvoll?

Podiumsdiskussion Dienstag, den 28. Januar in der VGV Weißenthurm

Entscheidungen am Lebensende - was ist noch sinnvoll?

Entscheidungen am Lebensende - was ist noch sinnvoll? Die Veranstaltung möchte durch Informationen und Gespräche die Angst vor einem Tabuthema nehmen.Foto: privat

17.01.2020 - 15:35

Weißenthurm. Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er bzw. die Angehörigen vor wichtigen Entscheidungen am Lebensende stehen. Was kann ich tun, damit auch mein Lebensende in meinem Sinne verläuft? Wie kann ich beispielsweise durch eine Patientenverfügung meine Angehörigen unterstützen und ihnen bei diesen Entscheidungen eine große Last nehmen? Was müssen bzw. dürfen Ärzte noch für einen geliebten Angehörigen tun?

„In unserer täglichen Arbeit erleben wir nach wie vor, dass der Umgang mit diesem Tabuthema sehr sensibel und schwierig ist“, sagt Bettina Zaar vom Pflegestützpunkt Weißenthurm für die Verbandsgemeinde Weißenthurm. Entscheidungen am Lebensende - was ist noch sinnvoll? In diesem Kontext laden der Pflegestützpunkt und der Sozialdienst katholischer Frauen Koblenz interessierte Menschen am Dienstag, 28. Januar zu einer Podiumsdiskussion in die Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm ein. Nach der Begrüßung durch Verbandsbürgermeister Thomas Przybylla folgen kurze Impulsvorträge der Referenten: Lara Kiefer (Betreuungsbehörde Mayen-Koblenz), Michael Kaltenbach (Richter am Oberlandesgericht a. D.), Dr. Jürgen Prusseit (Palliativmediziner) und Manuela Stebel. (Hospizverein Koblenz). Die Moderation der anschließenden Podiumsdiskussion übernimmt Stephanie Coopmeiners (Geschäftsführerin SkF Koblenz). Selbstverständlich haben alle Gäste die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen bzw. sich im Anschluss innerhalb der Gruppe auszutauschen.

Die Veranstaltung findet von 16 bis 18 Uhr in den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung, Kärlicher Straße 4 in Weißenthurm statt.

„Es handelt sich um eine Thematik, die vielen Menschen Angst macht“, sagt Margit Vogt vom SkF Betreuungsverein für den Kreis Mayen-Koblenz. „Wir möchten durch wichtige Informationen und Gespräche Unsicherheiten nehmen, damit es sich nicht länger um ein Tabuthema handelt.“ Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten. Weitere Informationen und Anmeldungen: Sozialdienst katholischer Frauen Koblenz, Tel. (02 61) 30 42 40, E-Mail: eb@skf-koblenz.de.

Pressemitteilung der

VGV Weißenthurm

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28.01.2020 16:41 Uhr
Heinz - Helmut Schwarzkopf

Schade! Diese Information kam leider zu Spät für mich!



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juergen mueller:
Nein,alte Ratsbeschlüsse gelten nicht mehr wie man sieht.Und vergessen wurde nichts.Was 2008 mit großer Mehrheit abgesegnet wurde hat Grün-Rot-Rot mit knapper Mehrheit nun durchgesetzt.Was 2008 im Guten nicht funktionierte drückt man jetzt mit elektrischen Pollern durch.Die Folgen einer Sperrung hat man weder 2008 noch jetzt durchdacht.Kurios ist,dass ehemals politische Befürworter dieser Maßnahme nun plötzlich eine andere Haltung einnehmen u.hierfür offensichtlich Jahre gebraucht haben.Davon abgesehen,auch was bereits beschlossen wurde,schließt nachträgliche Einwände/Kritik nicht einfach aus.
Ansgar Hasselberg:
Pro Sperrung Clemensstraße: Gelten alte Ratsbeschlüsse nicht mehr? Es ist interessant, welche Halbwertszeit Ratsbeschlüsse zu haben scheinen. In der Stadtratssitzung vom 6. Februar haben drei Ratsfraktionen den Antrag gestellt, zur Aufwertung der City die Clemensstraße im Bereich zwischen Casinostraße und Görgenstraße in der Zeit von 9:00 Uhr bis 19: Uhr zu sperren. Der Antrag ist mit einer knappen Mehrheit positiv beschieden worden, was naturgemäß und legitimerweise die Kritiker dieser Maßnahme auf den Plan ruft. Völlig vergessen worden ist bei den teils vehementen Kritikern aber, dass es bereits einen gültigen Ratsbeschluss gibt, der genau dem Inhalt des jetzigen Antrages entspricht! Im Jahr 2008 nämlich hat der damalige Rat mit großer Mehrheit die Sperrung der Clemensstraße für den Autoverkehr abgesegnet. Somit stellt sich die Frage nach der Berechtigung der aktuellen Empörung für eine Maßnahme, die eigentlich bereits seit über elf Jahren beschlossene Sache ist. Sperrung der Cleme
juergen mueller:
Ausgerechnet Herr Biebricher/CDU redet von Scheuklappenpolitik, etwas,was er doch selbst praktiziert. Wofür immer ein Gutachten? Ohne externe Beratung/Hilfe geht`s wohl nicht? Wie wäre es,wenn man sich einmal selbst "intensiv" mit einem Problem,auch jetzt mit diesem,beschäftigen würde?Gesunder Menschenverstand ist offensichtlich in der Politik nicht gefragt u.überlässt das Denken lieber anderen.Aber,was nicht gefordert bzw. gefördert wird,führt unweigerlich zu einem Substanzverlust desselben,der bei einigen schon ein erschreckendes Ausmaß angenommen hat.
Siegfried Kowallek:
Helmut Gelhardt trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn Martin Hahn dereinst selbstkritisch die Bilanz seines politischen Lebens ziehen wird, wird er zähneknirschend einräumen, dass sein größter Makel gewesen ist, dass er und seine CDU sich von den Grünen in der Sache Seemann über den Tisch ziehen ließen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Dietmar Rieth :
Der Einschätzung, dem Kommentar und der Schlußfolgerung von Herrn Gelhardt kann ich nur voll zustimnmen. Weitere öffentlich benannte Gründe sprechen ebenfalls für diese Einschätzung und die getätigte Aussage mit Aufforderung an den OB zur Aussetzung des Ratsbeschlusses. Dietmar Rieth, ehemaliger Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat Neuwied
Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
juergen mueller:
Das mit dem "genauen" Beobachten kommt/kam doch zu spät.Einsicht kommt immer dann,wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.Fakt ist,dass die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat,besetzt mit OB Langner u. Mitglieder des Stadtrates von CDU/Grüne offensichtlich "ver/geschlafen" hat (bis natürlich auf die Tandiemen,die man für seine "Nebenfunktion" erhält).3 Millionen als (Steuergeld-) Darlehen sind kein Peanuts,Geld was der Stadt erst einmal verloren geht u.das Risiko in sich birgt,dass diese komplett in den Sand gesetzt sind.Auf dieses immerwährend nach aussen hin gepredigte positiv Sehen u.um Vertrauen heischende Gerede gebe ich schon lange nichts mehr,dafür haben die Vergangenheit u.Vergangenes gesorgt.
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